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Rita Schwarzelühr-Sutter fordert Barrierefreiheit der Hochrheinschiene

20.08.2015 - Im Zuge des neuen Förderprogramms „Barrierefreiheit kleiner Schienenverkehrsstationen“ des Bundes, weißt die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter auf erhebliche Mängel der Barrierefreiheit auf der Hochrheinschiene hin.

Die Umweltstaatssekretärin wandte sich daher an den Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württembergs Winfried Hermann mit der Bitte sämtliche mangelhaften Verkehrsstationen entlang der Hochrheinstrecke für die Förderung durch das Bundesverkehrsministerium anzumelden. Den barrierefreien Umbau der Stationen Waldshut, Erzingen, Murg und Wehr-Brennet hält die SPD-Abgeordnete für besonders dringend, da dort sowohl Mängel beim Zugang zum Bahnsteig, als auch bei der Bahnsteighöhe vorhanden sind.

„Gerade vor dem Hintergrund des klimafreundlichen Verkehrsmittels Schiene, ist der momentane Zustand für Eltern mit Kinderwägen, geh- und sehbehinderte Menschen sowie für ältere Menschen untragbar“, so die Abgeordnete.

Mit dem Förderprogramm will das Bundesverkehrsministerium gezielt kleine Verkehrsstationen mit weniger als 1.000 Ein- und Aussteiger pro Tag barrierefrei gestalten. Der Bund wird dazu 50 Millionen Euro bereitstellen. Bis Ende September sollen förderungswürdige Stationen vom jeweiligen Land benannt werden.

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