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Rita Schwarzelühr-Sutter begrüßt Gutachten zur Elektrifizierung der Hochrheinbahn

31.07.2009 - "Ich freue mich sehr, dass die Landesregierung und die Schaffhauser Kantonsregierung die Elektrifizierung der Hochrheinbahn jetzt gemeinsam voranbringen wollen. 110 Million Euro sind zwar kein Pappenstiel, aber ich bin davon überzeugt, dass dieses Geld in diesem Projekt hervorragend angelegt ist. Gute Bahnverbindungen sind die Basis für einen attraktiven Nahverkehr in unserer Region. Außerdem wird unser ländlicher Raum so besser an die Zentren angebunden", sagte die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.  

Die Hochrheinbahn ist bis heute nur zwischen Schaffhausen und Konstanz elektrifiziert. Die Elektrifizierung der restlichen Strecke ist eine notwendige Modernisierung der Schieneninfrastruktur in Südbaden, die eine Einführung des 30-Minuten-Takts auf der Strecke Basel-Schaffhausen-Singen ermöglicht.
„Ich hoffe sehr, dass die Landesregierung ihrer Verantwortung für den Schienenpersonennahverkehr jetzt gerecht wird. Als nächsten Schritt sollte man nun einen gemeinsamen Zeitrahmen für die Realisierung des Projekts vereinbaren", sagte Rita Schwarzelühr-Sutter, die im Verkehrsausschuss des Bundestags sitzt. Bereits im Januar 2008 hatte sich Schwarzelühr-Sutter, die auch Mitglied im Eisenbahninfrastrukturbeirat ist, bei der Deutschen Bahn AG für eine Elektrifizierung der Hochrheinstrecke eingesetzt.
Für die Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Basel und Singen müssen 110 Millionen Euro veranschlagt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Auftrag der Landesregierung und des Kantons Schaffhausen erstellt wurde.

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