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Rita Schwarzelühr-Sutter und Gernot Erler setzen sich für zügige Realisierung der Breisgau S-Bahn 2020 ein

14.10.2015  „Wir unterstützen die Forderung des Freiburger Oberbürgermeisters Dr. Dieter Salomon und der Landrätin von Breisgau-Hochschwarzwald, Dorothea Störr-Ritter, jede Möglichkeit zu prüfen, um das Breisgau-S-Bahn-Verfahren zu beschleunigen. Die Breisgau S-Bahn stellt für die Region Freiburg und den Hochschwarzwald ein zentrales Infrastrukturvorhaben dar, welches einen enormen gesamtwirtschaftlichen Nutzen mit sich birgt“, so die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Gernot Erler und Rita Schwarzelühr-Sutter.

Dazu haben sich die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten nun in einem gemeinsamen Schreiben an den Präsidenten des Eisenbahnbundesamtes, Herrn Gerald Hörster, gewendet.

Durch eine Vielzahl von Großvorhaben in Baden-Württemberg sei die Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart momentan stark beansprucht;   daher sei eine zeitnahe Abgabe des Verfahrens an eine weniger beanspruchte Außenstelle zielführend, um die zügige Umsetzung des Planfeststellungsverfahrens zu erreichen.

Am 13. Juli wurden die maßgeblichen vier Realisierungs- und Finanzierungsverträge zwischen der Deutschen Bahn AG, dem Land Baden-Württemberg und dem Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg für die Breisgau S- Bahn unterzeichnet. Seit Ende August liegen die Planrechtsanträge für die Ausbaustrecken nach Breisach, Elzach und beide Abschnitte der Höllentalbahn der Außenstelle des Eisenbahnbundesamtes in Stuttgart zur Einleitung der Verfahren vor.

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