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Sensoplan: Rita Schwarzelühr-Sutter bittet Bundeswirtschaftsminister Gabriel um Unterstützung

08.09.2016 Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hat sich bezüglich des von General Electric (GE) betriebenen Stellenabbaus bei Sensoplan in Hohentengen umgehend an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) gewendet.

„Ich habe Bundeswirtschaftsminister Gabriel gebeten, sich auch bei Sensoplan gegenüber GE für eine tragfähige Lösung einzusetzen. Dank Sigmar Gabriel ist man beim ebenfalls vom Stellenabbau betroffenen GE-Standort Mannheim zu einer Vereinbarung gekommen: IG Metall, Betriebsrat und Management haben unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums ein Eckpunktepapier unterschrieben. Ziel ist es, Lösungen für mehr Beschäftigung zu erreichen. Bei der Erstellung des Sozialplans darf die Belegschaft von Sensoplan auf keinen Fall schlechter gestellt werden als die Belegschaft von anderen vom Stellenabbau betroffenen GE-Standorten“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.

Die Abgeordnete ruft nochmals Gabriels Einsatz 2008 für den Erhalt der Arbeitsplätze von H.C. Starck in Erinnerung. „Sigmar Gabriel setzt sich mit ganzer Kraft für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. Das haben wir zuletzt bei der Rettung der Arbeitsplätze der 16.000 Kaiser's Tengelmann-Beschäftigten gesehen“. Edeka und Kaiser's Tengelmann hatten bei Bundeswirtschaftsminister Gabriel eine Sondergenehmigung (Ministererlaubnis) beantragt, um das Nein des Bundeskartellamts zur Fusion aufzuheben. Damit konnten die Arbeitsplätze von Kaiser`s Tengelmann erhalten bleiben.

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