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Windkraftstreit: Rita Schwarzelühr-Sutter empfiehlt, sich ans Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende zu wenden

07.11.2016 „Sowohl zur Deckung des Stromverbrauchs als auch für den Klimaschutz leistet die Windkraft einen wichtigen Beitrag. Selbstverständlich muss die Planung und der Bau von Windkraftanlagen stets mit der Zielsetzung durchgeführt werden, die Natur zu schützen, Eingriffe in das Landschaftsbild minimal zu halten und somit den Tourismus nicht zu gefährden. Ich rate deshalb, dass sich die Region das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) wendet. Das KNE ist in seiner Arbeit darauf ausgerichtet, als neutraler, anerkannter und kompetenter Ansprechpartner für alle relevanten Akteursgruppen zu wirken und unterstützt eine naturverträgliche Energiewende", erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Die Abteilung Fachinformationen des KNE stellt aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft, Rechtsprechung, Berufspraxis und Politik bereit. Die Auswertung von Fachliteratur wird ergänzt durch Konsultationen von Expertinnen und Experten sowie die fachliche Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen der Länder. Durch Auskünfte und Empfehlungen unterstützt das KNE alle Nutzergruppen dabei, eigenständig fachlich fundierte Entscheidungen zu treffen. Das Kompetenzzentrum trägt damit zur Versachlichung von Debatten und zur Konfliktlösung vor Ort bei.

„Ich bin überzeugt davon, dass auch im Falle der Auseinandersetzung um die geplanten Windkraftanlagen am Gießbacher Kopf  und in Häusern/Höchenschwand eine gute Lösung gefunden werden kann“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.

Weiter Informationen zum Kompetenzzentrum finden Sie hier:

www.naturschutz-energiewende.de

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