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Peinliche Entgleisung der schweizer Verkehrsministerin Doris Leuthard

24.08.2011 - "Der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder muss sich hinter die berechtigten Forderungen der südbadischen BürgerInnen  nach einer fairen Verteilung der Lasten gemäss der Stuttgarter Erklärung stark machen. Fatal ist die Zusicherung von Volker Kauder sich dafür einzusetzen, dass Zürich/Kloten möglichst umfassend genutzt werden kann – im Interesse des europäischen Wirtschaftsraums", sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter nach Bekanntwerden der Wahlkampfunterstützung von Volker Kauder für die Zürcher CVP und dem Bericht über eine gemeinsame Diskussion mit der CVP-Bundesrätin Doris Leuthard, die die Fluglärmgegner auf der deutschen Seite als "Taliban" beschimpft hat. "Für diese Entgleisung sollte sich die Bundesrätin entschuldigen",  forderte die Waldshuter Abgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.  

Die Süeddeutschen tragen bereits 100000 Anflüge  im Jahr auf den Flighafen Zürich  Das sollte die Schweizer Ministerin für Verkehr und Energie nicht vergessen, wenn Sie davon spricht, dass die Schweiz 100 % der Lasten trägt. Diese Art der Polemik von Doris Leuthard trägt nicht zur Lösung des Fluglärmproblems bei", so die SPD- Bundestagabgeordnete.

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