UN-Umweltversammlung in Nairobi mit Königin Mary von Dänemark
Die Waldshuter Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), Rita Schwarzelühr-Sutter, hat im Rahmen der UN-Umweltversammlung (UNEA) in Nairobi, Kenia, mit Königin Mary von Dänemark über die gemeinsamen Anstrengungen im internationalen Umweltschutz gesprochen.
Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Verantwortung der internationalen Staatengemeinschaft innerhalb der Vereinten Nationen, den Schutz von Umwelt und Klima gemeinsam voranzubringen. Königin Mary von Dänemark betonte dabei die große Bedeutung starker Partnerschaften und internationaler Zusammenarbeit, um Natur- und Klimaschutz wirksam und nachhaltig umzusetzen.
Rita Schwarzelühr-Sutter unterstrich die Notwendigkeit multilateralen Handelns angesichts globaler Herausforderungen:
„Gerade in Zeiten globaler Herausforderungen funktioniert Umweltschutz am besten multilateral. Globale Probleme brauchen globale Lösungen, die wir nur gemeinsam und nicht gegeneinander erreichen können. Saubere Luft, gesunde Böden und sauberes Wasser, Artenvielfalt und ökologisches Gleichgewicht sind kein nice to have. Sie sind die Lebensgrundlagen für uns alle.“
Schwarzelühr-Sutter hob zudem hervor, dass sich die internationale Gemeinschaft in Nairobi klar für eine enge Zusammenarbeit im globalen Umweltschutz ausgesprochen habe. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war der verantwortungsvolle Einsatz Künstlicher Intelligenz. Hier konnten Vereinbarungen zur Zusammenarbeit getroffen werden, um sicherzustellen, dass neue Technologien keine zusätzlichen Umweltschäden verursachen, sondern gezielt zur Lösung von Umweltproblemen beitragen.
Abschließend betonte die Parlamentarische Staatssekretärin die Bedeutung eines schonenden Umgangs mit natürlichen Ressourcen und die Notwendigkeit, die Kreislaufwirtschaft international weiter zu stärken.

