01.05.2016 Anlässlich des Tags der Arbeit hat die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin am 1.Mai-Hock der SPD Wehr teilgenommen. Anschließend besuchte sie den 1.Mai-Hock an der Guggenmühle des SPD-Ortsvereins Hohentengen.
„Wir wollen, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können, sozial abgesichert sind, nicht aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Hautfarbe diskriminiert werden. Soziale Gerechtigkeit ist auch heute keine Selbstverständlichkeit. Sie muss tagtäglich neu erkämpft werden“, so Rita Schwarzelühr-Sutter zum Tag der Arbeit.
Die SPD treibe deswegen wichtige Themen im Sinne der Beschäftigten voran – allen voran das Gesetz zur Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen. Denn die SPD will keine Einteilung in den Betrieben in Mitarbeiter erster, zweiter oder dritter Klasse. „SPD-Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den Koalitionsvertrag umsetzt. Diesen hat CDU/CSU lange blockiert. Auf Druck der SPD geht er nun in die Ressortabstimmung. Wir brauchen keine Blockade, sondern ein deutliches Signal an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass diese Bundesregierung die Kraft hat, ihren Alltag zu verbessern“, erklärt Rita Schwarzelühr-Sutter.
Außerdem wolle die SPD mehr Gerechtigkeit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das wollen wir mit dem Entgeltgleicheitsgesetz erreichen“, führt Rita Schwarzelühr-Sutter aus. Denn die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern sei mit 21,6 Prozent noch immer zu hoch.
Zudem unterstützt die SPD-Bundestagsfraktion Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in dem Vorhaben, im Herbst ein Gesamtkonzept zur Alterssicherung in Deutschland vorzulegen. „Gerade bei einem so wichtigen Thema wie der Alterssicherung brauchen wir jetzt keine Schnellschüsse, sondern ein solides und umfassendes Konzept. Wir wollen, dass das Sicherungsniveau auf dem jetzigen Stand bleibt“, erklärt die Bundestagsabgeordnete.
Aktuelles
Rita Schwarzelühr-Sutter macht auf Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestages aufmerksam
/in Archiv /von ArchivAuch 2017 wird der Deutsche Bundestag einen mit 10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis verleihen – darauf macht die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter aufmerksam.
Der Wissenschaftspreis würdigt hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit, die zur Beschäfti[-]gung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Der Preis, vom Deutschen Bundestag 1989 aus Anlass seines 40jährigen Bestehens begründet, wird seit 1997 im zweijährlichen Turnus verliehen.
Für eine Bewerbung gelten folgende Regelungen:
Wissenschaftliche Arbeiten können sowohl vom Autor / von der Autorin selbst als auch durch Dritte vorgeschlagen werden. Die Werke müssen in dreifacher Ausfertigung und nach Abschluss der gegebenenfalls vorangegangenen akademischen Verfahren eingereicht werden. Der Bewerbung ist ein Lebenslauf beizufügen. Berücksichtigt werden nur bereits publizierte Arbeiten, die seit dem 1. Juni 2014 erschienen sind.
Eine Fachjury aus Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete entscheidet über die Vergabe des Preises.
Die kompletten Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30. Juli 2016 an folgende Adresse zu senden:
Deutscher Bundestag Fachbereich WD 1 Wissenschaftspreis Platz der Republik 1 11011 Berlin
E-Mail: vorzimmer.wd1@bundestag.de Telefon: +49 (0)30 227 38629 bzw. +49 (0)30 227 38630 Fax: +49 (0)30 227 36464
Rita Schwarzelühr-Sutter sucht junge Botschafter für die USA
/in Archiv /von ArchivDie SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter ermuntert Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige und Auszubildende zur Bewerbung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) für ein Austauschjahr in den USA 2017/2018:„Das Patenschafts-Programm ermöglicht es den Stipendiaten als junge Botschafter persönliche Verbindungen zu knüpfen, gemeinsame politische Wertvorstellungen zu festigen und unterschiedliche Lebensweisen im anderen Land kennenzulernen. Das Leben, Lernen und Arbeiten in einer fremden Kultur erweitert den Horizont und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.
Das PPP-Stipendium umfasst die Reise-, Programm- sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien. Schüler besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische Highschool. Junge Berufstätige nehmen mit dem Programm am Unterricht eines Community Colleges oder einer vergleichbaren Bildungseinrichtung teil und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.
Bewerbungen für das Austauschjahr 2017/2018 sind ab sofort bis 16. September 2016 möglich. Die Bewerbungsunterlagen für Interessenten stehen auf http://www.bundestag.de/ppp zur Verfügung. Dort können auch alle weiteren Informationen über das PPP und das Bewerbungsverfahren abgerufen werden.
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten.
Denkmalförderprogramm: Katholische Pfarrkirche Tiengen erhält knapp 119.000 Euro für Außensanierung
/in Archiv /von Archiv04.05.2016 „Über die Fördergelder für die Außensanierung der Katholischen Pfarrkirche Tiengen über 118.950 Euro aus dem Denkmalförderprogramm 2016 freue ich mich sehr. Die Gelder sind ein wichtiger Beitrag für die Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen dieser prächtigen Barockkirche“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter. Ebenso freue sie sich über die Förderung der Außensanierung (Dach- und Fassadenarbeiten) des Katholischen Pfarrhauses in Stühlingen über 29.000 Euro und über die Sanierung der Friedhofsmauer der Katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus mit 24.630 Euro.
Das SPD-geführte Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg hat das Denkmalförderprogramm aufgestellt und über die zu fördernden Maßnahmen entschieden. In der ersten Tranche des Denkmalförderprogramms 2016 werden rund 6,6 Millionen Euro für den Erhalt, die Sanierung und Nutzung von Kulturdenkmälern in Baden-Württemberg bereitgestellt. Die Mittel stammen aus den Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. Mit den Geldern werden in dieser ersten Tranche insgesamt 206 Vorhaben unterstützt. Etwa 65 Prozent der Bewilligungen entfallen auf Maßnahmen, welche private Eigentümer vornehmen. Bei 14 Prozent handelt es sich um Vorhaben von Kommunen und bei 21 Prozent um Vorhaben von Kirchen.
Schülerinnen und Schüler der Realschule Tiengen zu Besuch im Deutschen Bundestag
/in Archiv /von Archiv03.05.2016 In der letzten Woche empfing die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 a – e der Realschule in Tiengen im Deutschen Bundestag.
„Die Schülerinnen und Schüler hatten sich sehr gut auf den Besuch im Deutschen Bundestag vorbereitet. Sie haben mir unter anderem Fragen zur Atompolitik, zu den aktuellen Umfragewerten der SPD oder auch zur Ortsumfahrung Lauchringen gestellt. Wir haben auch darüber gesprochen, wie wichtig es ist, wählen zu gehen und sich aktiv an Demokratie zu beteiligen. Für mich ist es immer wieder spannend, mich persönlich mit den Jugendlichen auszutauschen. Ich hoffe die Schülerinnen und Schüler konnten viel aus dem Besuch in Berlin mitnehmen“, so die SPD-Abgeordnete.
Der Besuch im Deutschen Bundestag umfasste neben dem Gespräch mit der Abgeordneten auch ein Informationsvortrag und die Besichtigung der Reichstagskuppel. Begleitet wurden die Jugendlichen von den Lehrerinnen und Lehrern Daniel Albicker, Tanja Brauner, Jonathan Kollmar, Ingolf Raabe, Helga Retzdorff, Julia Rothermel, Dorothea Runge, Stefan Wächter, Ellen Wiedener und Fabian Wunderlich.
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Unterstützung für Mehrgenerationenhäuser wird fortgesetzt
/in Archiv /von Archiv02.05.2016 „Das erfolgreiche Aktionsprogramm des Bundesfamilienministeriums zur Förderung der Mehrgenerationenhäuser wird bis voraussichtlich 2020 fortgeführt. Für mich als Patin des MGH Lauchringen ist dies auch ein wichtiges Signal dafür, dass die tolle Arbeit der Mehrgenerationenhäuser geschätzt wird“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter.
„Mit 40.000 Euro jährlich werden nicht nur bereits laufende Projekte unterstützt, auch neue Projekte sind zur Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren aufgerufen. Deshalb möchte ich auch die kommunalen und freien Träger aus unserer Region dazu ermutigen, sich noch bis Ende Mai für das Programm zu bewerben“, so die SPD-Abgeordnete weiter.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein neues Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus aufgelegt. Kommunale und freie Träger können sich bis Ende Mai um eine Förderung bewerben. Gefördert werden laufende sowie neue Projekte in den Jahren 2017 bis voraussichtlich 2020 mit 40.000 Euro jährlich. 30.000 Euro davon werden vom Bund bereitgestellt, 10.000 Euro werden durch Kommune, Land oder Landkreis finanziert.
Die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren für neue Projekte ist über ein Online-Formular oder postalisch möglich. Das Bewerbungsformular steht unter www.ibv-mehrgenerationenhaus.de zur Verfügung. Anfang September 2016 werden die Einrichtungen darüber informiert, ob sie einen Förderantrag stellen können.
EU-Projekttag: Rita Schwarzelühr-Sutter diskutiert mit Abiturientinnen und Abiturienten des Hochrheingymnasiums Waldshut
/in Archiv /von Archiv02.05.2016 Anlässlich des bundesweiten EU-Projekttages hat die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter das Hochrhein-Gymnasium Waldshut besucht. Dabei hat sie mit über 40 Schülerinnen und Schülern des Abiturkurses über die Europäische Union diskutiert.
Neben dem Freihandelsabkommen TTIP interessierten sich die Schülerinnen und Schüler besonders für die Themen Atomausstieg, Wirtschaftskrise und Bürgerbeteiligung auf EU-Ebene.
„Es hat mir großen Spaß gemacht mit den Abiturientinnen und Abiturienten über die EU zu diskutieren und sie für die europäische Idee zu begeistern. Der EU-Projekttag bietet die Gelegenheit sich mit den Errungenschaften der europäischen Einigung und den aktuellen Herausforderungen in Europa vertieft auseinander zu setzen“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete.
Hintergrund: Der EU-Projekttag findet seit 2007 statt. Er wird von den Landesregierungen und der Bundesregierung unterstützt. Er ist Bestandteil der Europawoche, die 2016 vom 30. April bis 9. Mai stattfindet. Zwei wichtige Eckdaten bilden den Rahmen der Europawoche: Der 5. Mai ist Gründungstag des Europarates. Der 9. Mai ist der Tag, an dem der französische Außenminister Robert Schuman 1950 mit einer Regierungserklärung die Grundlage zur Montanunion – dem Vorläufer der Europäischen Union – legte.
Rita Schwarzelühr-Sutter zum Tag der Arbeit: Soziale Gerechtigkeit ist auch heute keine Selbstverständlichkeit
/in Archiv /von Archiv01.05.2016 Anlässlich des Tags der Arbeit hat die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin am 1.Mai-Hock der SPD Wehr teilgenommen. Anschließend besuchte sie den 1.Mai-Hock an der Guggenmühle des SPD-Ortsvereins Hohentengen.
„Wir wollen, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können, sozial abgesichert sind, nicht aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Hautfarbe diskriminiert werden. Soziale Gerechtigkeit ist auch heute keine Selbstverständlichkeit. Sie muss tagtäglich neu erkämpft werden“, so Rita Schwarzelühr-Sutter zum Tag der Arbeit.
Die SPD treibe deswegen wichtige Themen im Sinne der Beschäftigten voran – allen voran das Gesetz zur Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen. Denn die SPD will keine Einteilung in den Betrieben in Mitarbeiter erster, zweiter oder dritter Klasse. „SPD-Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der den Koalitionsvertrag umsetzt. Diesen hat CDU/CSU lange blockiert. Auf Druck der SPD geht er nun in die Ressortabstimmung. Wir brauchen keine Blockade, sondern ein deutliches Signal an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass diese Bundesregierung die Kraft hat, ihren Alltag zu verbessern“, erklärt Rita Schwarzelühr-Sutter.
Außerdem wolle die SPD mehr Gerechtigkeit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das wollen wir mit dem Entgeltgleicheitsgesetz erreichen“, führt Rita Schwarzelühr-Sutter aus. Denn die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern sei mit 21,6 Prozent noch immer zu hoch.
Zudem unterstützt die SPD-Bundestagsfraktion Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in dem Vorhaben, im Herbst ein Gesamtkonzept zur Alterssicherung in Deutschland vorzulegen. „Gerade bei einem so wichtigen Thema wie der Alterssicherung brauchen wir jetzt keine Schnellschüsse, sondern ein solides und umfassendes Konzept. Wir wollen, dass das Sicherungsniveau auf dem jetzigen Stand bleibt“, erklärt die Bundestagsabgeordnete.
Übergabe des Förderbescheids für die Stadt Löffingen in Berlin
/in Archiv /von Archiv28.04.2016 „Löffingen hat nun auch für die praktische Umsetzung des Breitbandausbaus Fördermittel vom Bund erhalten. Die Stadt kann sich über 181.000 Euro freuen. Mein Glückwunsch! Löffingens Bürgermeister Tobias Link nahm gestern in Berlin den Förderbescheid von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt entgegen. Mit dabei bei der Übergabe waren auch meine Bundestagskollegen Gabriele Schmidt und Thomas Dörflinger“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter im Rahmen der Übergabe im Bundesverkehrsministerium.
Zum Hintergrund: 2018 soll es in ganz Deutschland schnelles Internet mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde geben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur startet deshalb das erste Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau. Insgesamt stehen für die Breitband-Förderung 2,7 Milliarden Euro bereit.
Ziel des Bundesförderprogramms ist es, den Ausbau hochleistungsfähiger Breitbandnetze in unterversorgten Gebieten zu unterstützen, in denen in den kommenden drei Jahren kein privatwirtschaftlicher Netzausbau zu erwarten ist. Der unterstützte Ausbau erfolgt technologieneutral, um Bandbreiten von mindestens 50Mbit/s bis 2018 bereitzustellen.
Sportstätten: Land bezuschusst kommunale Bauprojekte im Landkreis Waldshut
/in Archiv /von Archiv26.04.2016 „Sportstätten tragen erheblich zur Lebensqualität, Gesundheit und Fitness bei. Sie sind außerdem unverzichtbarer Orte der Integration und der Gemeinschaft. Ich freue mich sehr, dass das Land auch Kommunen aus meinem Wahlkreis beim Neubau und der Modernisierung ihrer Sportstätten fördert“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter.
Im Regierungsbezirk Freiburg werden insgesamt 24 Projekte mit 3.526.000 Euro bezuschusst. Aus dem Landkreis Waldshut werden darunter folgende Projekte gefördert:
– St. Blasien: Neugestaltung der Sportfreianlage im Hofmannstadion mit 132.000 €
– Albbruck: Umbau des Tennenplatzes in Kunstrasen mit 84.000 €
– Laufenburg: Sanierung der Sportfreianlage bei der Rappensteinhalle mit 74.000 €
– Eggingen: Sanierung der Mehrzweckhalle mit 76.000 €
Das Land fördert im Jahr 2016 insgesamt 108 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen von 18,3 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die Kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt.
Gefördert werden können der Neubau und die Sanierung von Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der bezuschussungsfähigen Ausgaben.
Insgesamt lagen 226 Anträge mit einem Förderbedarf in Höhe von rund 46 Millionen Euro vor. In der aktuellen Förderrunde konnte damit rund jeder zweite Antrag berücksichtigt werden. Anträge, die diesmal nicht zum Zuge kamen, können in der nächsten Förderrunde wieder eingereicht werden.
Übergabe des Förderbescheids für die Gemeinde Grafenhausen in Berlin
/in Archiv /von Archiv26.04.2016 „Dass Grafenhausen die beantragte Förderung für den Breitbandausbau erhält, war ja bereits in der letzten Woche bekannt geworden. Heute wurden in Berlin die offiziellen Förderbescheide übergeben. Von daher auch an dieser Stelle nochmals meine Glückwünsche an die Gemeinde, die von dem bundesweiten Förderprogramm profitiert. Ihr Einsatz hat sich gelohnt“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter im Rahmen bei der Übergabe im Bundesverkehrsministerium.
Der Antrag der Gemeinde Grafenhausen auf Förderungen für Beraterleistungen wurde in der letzten Woche positiv beschieden. Die Gemeinde erhält 50.000 Euro Förderung für den Breitbandausbau.
Zum Hintergrund: Damit die Landkreise und Kommunen in unterversorgten Gebieten schnell förderfähige Projekte entwickeln können, fördert der Bund auch Beraterleistungen, die die Planung und Durchführung solcher Vorhaben und damit die Beantragung entsprechender Fördermittel erleichtern.
2018 soll es in ganz Deutschland schnelles Internet mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde geben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur startet deshalb das erste Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau. Insgesamt stehen für die Breitband-Förderung 2,7 Milliarden Euro bereit.
Ziel des Bundesförderprogramms ist es, den Ausbau hochleistungsfähiger Breitbandnetze in unterversorgten Gebieten zu unterstützen, in denen in den kommenden drei Jahren kein privatwirtschaftlicher Netzausbau zu erwarten ist. Der unterstützte Ausbau erfolgt technologieneutral, um Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s bis 2018 bereitzustellen.