Aktuelles

Ausbildungs-Ass 2017 gesucht

31.05.2017 Unternehmen und Initiativen, Institutionen und Schulen können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. Darauf weist die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter hin. Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe vergeben, wir das besondere Engagement in der Ausbildung ausgezeichnet.
„Unser Ziel ist, dass jeder und jede Jugendliche in unserem Land eine Chance auf eine gute Ausbildung bekommt“, betont Rita Schwarzelühr-Sutter. „Dazu ist es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Leidenschaft und Herzblut dafür einsetzen. Das Ausbildungs-Ass würdigt diese Engagement und bietet die Möglichkeit, vorbildliche Unternehmen sowie Initiativen bekannt zu machen.“
„Im letzten Jahr wurden die beiden Bonndorfer Unternehmen Hectronic und Dunkermotoren für ihre Ausbildungskooperation HeDu mit dem Ausbildungs-Ass in Bronze ausgezeichnet. Ich bin mir sicher, dass es in der Region auch in diesem Jahr Unternehmen und Initiativen gibt, die den Titel Ausbildungs-Ass verdienen“, sagt Rita Schwarzelühr-Sutter. „Ich kann deshalb nur dazu ermutigen, die Chance zu nutzen und sich um diese Auszeichnung zu bewerben.“
Bereits zum 21. Mal wird das Ausbildungs-Ass vergeben und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen, Initiativen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.
Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr die Bundeministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries MdB. Das Ausbildung-Ass wird am 23. Oktober 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verliehen.
Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de

Jacqueline Kehl aus Herrischried nimmt an Planspiel „Jugend und Parlament“ im Deutschen Bundestag teil

31.05.2017 Vom 27. Bis 30 Mai 2017 fand das Planspiel „Jugend und Parlament“ im Deutschen Bundestag statt. Insgesamt wurden 315 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet eingeladen. Auf Vorschlag von Rita Schwarzelühr-Sutter war auch Jacqueline Kehl aus Herrischried in Berlin mit dabei.
„Das Planspiel ‚Jugend und Parlament‘ des Deutschen Bundestages ist eine tolle Sache für die Jugendlichen. Sie können hautnah miterleben, wie für uns Abgeordnete der politische Alltag hier in Berlin aussieht. Ich finde wichtig, dass wir Jugendlichen so vermitteln, wie demokratische Prozesse funktionieren und wie Gesetze auf den Weg gebracht werden. Ich freue mich natürlich, dass mit Jacqueline Kehl meiner Einladung gefolgt ist und auch unsere Region durch eine engagierte Jugendliche in Berlin vertreten war“, so die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
Auch für Jacqueline Kehl waren es ereignisreiche Tage:
„Es war wirklich spannend hier dabei zu sein. Es geht nicht nur darum, politische Zusammenhänge besser nachvollziehen zu können. Man trifft auch andere Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet und kann sich mit Ihnen zu den verschiedensten Themen austauschen und miteinander diskutieren. Ich bin froh, dass ich hier dabei sein konnte und kann das Programm zwingend weiterempfehlen“, so die 18-Jährige aus Herrischried.
Das Planspiel wird vom Besucherdienst des Deutschen Bundestages organisiert. Hier werden vier parallel verlaufende Gesetzesvorhaben abgebildet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlüpfen Tage in die Rolle der Bundestagsabgeordneten und sollen so eigene Einblicke in die komplexen parlamentarischen Abläufe und in die Arbeit der Fraktionen bekommen. Es finden beispielweise Fraktions- oder Landesgruppensitzungen oder aber Arbeitsgruppen- und Ausschusssitzungen statt. Die Simulation findet durch die Nutzung der Originalschauplätze, wie Plenarsaal, Fraktions- und Ausschusssäle, unter sehr realistischen Bedingungen statt.

Rita Schwarzelühr-Sutter zu Besuch auf dem Thaddäushof in Kirchzarten

30.05.2017 Am vergangenen Freitag hat die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter auf Initiative der SPD-Kreisvorsitzenden Breisgau/Hochschwarzwald Dr. Birte Könnecke den Thaddäushof in Kirchzarten besucht. Die Berichterstattung der Badischen Zeitung über das Gespräch mit Mitgliedern des BLHV, der Milchkönigin Charlotte Marks, Hofbesitzer Rainer Bank, Dr. Birte Könnecke und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Dreisamtal Markus Millen finden Sie hier.

Frauenärztliche Versorgung für Flüchtlinge aus dem Jestetter Zipfel muss im Kreis Waldshut möglich sein, fordert die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter

29.05.2017 Wenn eine Frau eine Risikoschwangerschaft hat und in Jestetten in der Flüchtlingsunterkunft untergebracht ist, ist das wahrlich schwierig. Mal abgesehen davon, dass es für jede Frau, die schwanger ist und im Jestetter Zipfel wohnt, einen schnellen Termin bei Frauenärzten in nächster Nähe zu erhalten, eine Herausforderung darstellt, wie dies im Südkurier vom 10.01.2017 „Kritik an der Frauenarzt-Situation“ http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Kritik-an-Frauenarzt-Situation-in-der-Region;art372586,9078908 treffend beschrieben wurde.
„Ich habe sofort als ich die Risikoschwangerschaft einer Frau aus der Flüchtlingsunterkunft Jestetten informiert wurde, eine pragmatische Lösung angeboten, die nicht erst nach der Geburt des Kindes greift und nicht erst eine Änderung und Ausnahmeregelung mit der Schweiz bzw. dem Schengen Abkommen bedarf. Und diese Lösung heißt, dass diese Frau von einem Arzt oder Ärztin in Lauchringen, Waldshut oder Tiengen behandelt wird. Und die Orte Lauchringen, Waldshut und Tiengen sind auch mit dem ÖPNV erreichbar“, erklärt die SPD Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
Denn nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind werdenden Müttern und Wöchnerinnen ärztliche und pflegerische Hilfe und Betreuung, Hebammenhilfe, (siehe http://www.gesetze-im-internet.de/asylblg/__4.html) zu gewähren und dies wird man ja wohl noch im Landkreis Waldshut hinkriegen“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.

Rita Schwarzelühr-Sutter: Grüner Landesverkehrsminister lässt Waldshut im Stau stehen

29.05.2017 „Schon heute rächt sich nun das Versäumnis von Landesverkehrsminister Winfried Hermann, die zweite Rheinbrücke für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) anzumelden“, kritisiert Rita Schwarzelühr-Sutter. Die SPD-Bundestagsabgeordnete setzt sich seit vielen Jahren für den Bau der zweiten Rheinbrücke ein. Bereits 2012 hatte sie Verkehrsminister Hermann bei einem vor-Ort-Termin in Waldshut die Dringlichkeit aufgezeigt. „Es ist für unsere Region sehr bitter, dass der grüne Verkehrsminister diese Möglichkeit verstreichen lassen hat – eine Anmeldung durch das Land ist nun erst wieder beim nächsten BVWP – also nicht vor 15 Jahren – möglich. Das zuständige Regierungspräsidium Freiburg habe ich deshalb jetzt gebeten, alternative Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Außerdem habe ich auch den Bundesverkehrsminister und den Bundesfinanzminister um Unterstützung gebeten“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete.
„Vor nicht allzu langer Zeit hat OB Frank zusammen mit dem CDU-Landtagsabgeordneten den 3. Fahrstreifen der B34 Richtung Zoll eingeweiht. Da hatte es nichts mit dem Bund zu tun, obwohl es eine Bundesstraße ist. Aber jetzt wird sogar die Bundeskanzlerin angeschrieben. Ich bedaure außerdem, dass der OB von Waldshut-Tiengen Alleingänge auf Kosten anderer Kommunen plant. Dieses Vorgehen halte ich für die Lösung der Verkehrsproblematik in Waldshut-Tiengen für kontraproduktiv. Vielmehr ist es Aufgabe der Stadtverwaltung Waldshut Sofortmaßnahmen wie etwa die Verlängerung der parkfreien Zeit auf dem Lkw-Parkplatz zu veranlassen und sich um ein besseres Verkehrsleitsystem zu kümmern“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter.

Rita Schwarzelühr-Sutter ist Schirmherrin der 6. Löffinger Leistungsschau

27.05.2017 Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hat die Schirmherrschaft der diesjährigen Löffinger Leistungsschau übernommen. Die 6. vom Wirtschaftsverbund organisierte Leistungsschau fand unter dem Motto „Löffingen für Jung und Alt“ mit Schwerpunkten zu Ausbildung und Senioren statt. In ihrer Rede unterstrich Rita Schwarzelühr-Sutter die Bedeutung der regionalen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Verknüpfung von Ökologie und Ökonomie und sprach sich für die Stärkung des ländlichen Raums aus.
Zur Berichterstattung der Badischen Zeitung geht es hier.

Besuchergruppe vom Hochrhein bei Rita Schwarzelühr-Sutter in Berlin

22.05.2017 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger vom Hochrhein verbrachten auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vier spannende Tage in Berlin. Dabei waren u.a. Mitglieder der THW-Ortsverbände Waldshut, Laufenburg und Bad Säckingen, ehrenamtliche Helferinnen der Gemeindebibliothek Lauchringen und Mitglieder des SPD-Ortsvereins Tengen.
Auf dem Programm standen ein Informationsgespräch bei der Bundesanstalt des THW für Berlin, ein Besuch des Bundesarbeitsministeriums und eine Schifffahrt auf der Spree.
Im Deutschen Bundestag hatte die Besuchergruppe die Möglichkeit von der Besuchertribüne aus eine Plenarsitzung aus nächster Nähe mitzuverfolgen. Im Anschluss trat die Gruppe zu einer Diskussionsrunde mit Rita Schwarzelühr-Sutter zusammen, bei der sie zunächst einen Überblick über ihre Aufgaben als Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin gab. Rita Schwarzelühr-Sutter bedankte sich dabei insbesondere für den wichtigen und engagierten Einsatz der THW-Mitglieder vor Ort. Thematisiert wurden von der Besuchergruppe u.a. Fragen zur Inneren Sicherheit und zu grenznahen AKW´s.

Foto : Deutscher Bundestag

Wandern und Walken für die biologische Vielfalt: Zentrale Veranstaltung mit prominenter Besetzung in Kirchzarten

21.05.2017 Unter dem Motto „Gemeinsam wandern – Vielfalt der Natur erleben!“ waren am 21. Mai 2017 mehrere hundert Menschen im Dreisamtal im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald unterwegs. Die Initiative „Wandertag Biologische Vielfalt“ des Bundesamtes für Naturschutz verfolgt das Ziel, Menschen in Deutschland über das gemeinsame Wandern mit der biologischen Vielfalt vertraut zu machen.
Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter: „Naturschutz und Sport lassen sich gut miteinander verbinden, vorausgesetzt die Natursportler sind umsichtig und innerhalb der Spielregeln für Schutzgebiete unterwegs. Das tun die allermeisten. Viele Natursportausbildungen und auch Vereine berücksichtigen den Naturschutz ohnehin. Und wer nicht nur auf die Streckenlänge und die eigene Bestzeit achtet, sondern mit allen Sinnen unterwegs ist, wird immer ein Stück biologischer Vielfalt für sich entdecken.“
Dr. Alfred Herberg, Leiter des Fachbereichs II im Bundesamt für Naturschutz (BfN): „Mit unserem „Wandertag Biologische Vielfalt“, den wir vor mittlerweile sieben Jahren ins Leben gerufen haben, wollen wir die biologische Vielfalt in all ihren Facetten und auch ihre Bedeutung stärker im Bewusstsein und Handeln der Menschen verankern.“
Die Zentralveranstaltung zur Initiative „Wandertag Biologische Vielfalt“fand in diesem Jahr zum ersten Mal im Schwarzwald statt. Partner vor Ort war das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverband Kirchzarten, der bereits zum siebten Mal seine Nordic Walking-Veranstaltung „kreuz und quer durchs Dreisamtal“ ausgerichtet hatte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten auf den drei Strecken von sieben bis 21 Kilometern Länge nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Schönheiten der Natur im Blick.
Hintergrund Die Wanderaktion Biologische Vielfalt
Das BfN veranstaltet seit 2010 jährlich die Wanderaktion Biologische Vielfalt als Beitrag zur UN-Dekade Biologische Vielfalt. Das Motto lautet: „Gemeinsam wandern – Vielfalt der Natur erleben!“
Ziel ist es, über das gemeinsame Wandern nicht nur Freude an der Bewegung in der Natur zu vermitteln, sondern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleichzeitig mit Themen der biologischen Vielfalt vertraut zu machen. In den vergangenen Jahren hat sich bundesweit ein breites Angebot von Wanderungen etabliert. Die Zahl der jährlich auf lokaler oder regionaler Ebene teilnehmenden Vereine und Verbände, Verwaltungen und Institutionen liegt bei durchschnittlich 550, die Zahl der Veranstaltungen bei etwa 1500. Der Aktionszeitrum umfasst die Monate Mai bis Juli. Die Zentralveranstaltung findet jährlich zeitnah zum Tag Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt am 22. Mai an wechselnden Orten statt.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung des BMUB mit dem Bundesamt für Naturschutz
Foto: Gerhard Lück

Schüler aus Titisee-Neustadt besuchen Rita Schwarzelühr-Sutter im Deutschen Bundestag

19.05.2017 Am 17. Mai trafen die 23 Schüler der VABO 2-Klasse (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf für Jugendliche ohne Deutschkenntnisse) der Hans-Thoma Schule Titisee-Neustadt die Parlamentarischen Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter im Deutschen Bundestag in Berlin.
„Die Schüler kamen aus ganz verschiedenen Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan oder Gambia. Sie lernen in der Hans-Thoma Schule in Titisee-Neustadt derzeit die deutsche Sprache, um anschließend eine Ausbildung starten zu können. Ich war sehr positiv überrascht über die Sprachkenntnisse der Schüler, die sie bereits nach so kurzer Zeit haben. Hier haben die Lehrkräfte tolle Arbeit geleistet. Was viele der Jugendlichen umtreibt ist natürlich die Frage, welche Bleibeperspektive sie in unserem Land haben. Darüber haben wir gesprochen. Auch wollte ich wissen, wie sie Kontakt zu ihren Familien halten, die zum Teil noch in ihren Heimatländern unter schwierigsten Bedingungen leben. Solche Gespräche stimmen natürlich auch nachdenklich. Umso mehr danke ich den Lehrerinnen, Lehrern und Sozialarbeitern, die sich mit so viel Engagement der Jugendlichen annehmen und für sie einen wichtigen Rückhalt in unserem Land bieten“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
Bei ihrem Ausflug nach Berlin wurden die Schüler von den Lehrerinnen Carolin Lauby und Katja Schulz sowie dem Schulsozialarbeiter Stefan Schuler begleitet.

Rita Schwarzelühr-Sutter stellt Stadtentwicklungsbericht 2016 vor – Gemeinden am Hochrhein und Hochschwarzwald profitieren von Bundesförderung

19.05.2017 Die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter hat heute in ihrer Funktion als Parlamentarische Staatssekretärin den Bundestag über den Stadtentwicklungsbericht 2016 unterrichtet:
„Unsere Städte und Gemeinden haben mit der Bundesregierung einen verlässlichen und starken Partner an ihrer Seite. Für uns hat die Förderung der Städte eine große wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedeutung. Deshalb investieren wir mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik massiv in die Kommunen: Die Förderung für die Städte ist so hoch wie nie zuvor: 3,4 Mrd. Euro Städtebaufördermittel gibt der Bund in dieser Legislaturperiode. 1,4 Mrd. Euro mehr als unter schwarz-gelb. Allein 2017 investieren wir 790 Mio. Euro in die Städtebauförderung – Doppelt so viel wie unter schwarz-gelb. Dazu kommt die Verdreifachung der Förderung für den sozialen Wohnungsbau auf 1,5 Mrd. Euro“, so Rita Schwarzelühr-Sutter in ihrer Rede vor dem Bundestag.
Auch im Landkreis Waldshut profitieren Kommunen (Albbruck, Höchenschwand, Lauchringen, Laufenburg, Murg, Todtmoos, Rickenbach, Ühlingen-Birkendorf, Wehr, Wutöschingen) in den kommenden Jahren von der Städtebauförderung. Mit über 4,6 Millionen Euro werden die Projekte im Landkreis gefördert.
Im Hochschwarzwald profitieren Kirchzarten, Löffingen, Schluchsee, Titisee-Neustadt und St. Peter von der Städtebauförderung. Mit insgesamt 6,4 Millionen Euro werden städtebauliche Maßnahmen in den fünf Kommunen gefördert.
Der Stadtentwicklungsbericht wird alle vier Jahre vorgelegt. Er beschreibt die aktuelle Situation deutscher Kommunen, dokumentiert die Aktivitäten des Bundes im Bereich der Stadtentwicklungspolitik, benennt die Herausforderungen, vor denen die Städte stehen und zeigt Optionen für künftige integrierte Stadtentwicklungspolitik zur Förderung der Kommunen.
Die vollständige Rede von Rita Schwarzelühr-Sutter kann unter http://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7111333#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk=[&]mod=mediathek abgerufen werden.
Der Stadtentwicklungsbericht der Bundesregierung ist einsehbar unter:
http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Nationale_Stadtentwicklung/stadtentwicklungsbericht_breg_2016_bf.pdf