Rita Schwarzelühr-Sutter
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Aktuelles

Förderrunde im ESF-Programm BIWAQ gestartet: Bauministerium stärkt benachteiligte Stadt- und Ortsteile

4. November 2014/in Archiv /von Archiv

Ab heute können Kommunen Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) beantragen. Mit Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) werden Projekte unterstützt, die die Integration von arbeitslosen Frauen und Männern ab 27 Jahren in Beschäftigung fördern und die lokale Ökonomie stärken. Der Fokus liegt dabei deutschlandweit auf benachteiligten, strukturschwachen Stadt- und Ortsteilen. Die neue Förderphase umfasst die Jahre 2015 bis 2018.
Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Wir wollen die Perspektiven der in den Quartieren lebenden Menschen verbessern, Nachbarschaften stärken und die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrem Kiez unterstützen. Der Schwerpunkt liegt auf den Quartieren des Städtebauförderungsprogrammes ‚Soziale Stadt‘. Dies ist ein wichtiges Signal an die Kommunen. Entscheidend für den Erfolg der Projekte ist, dass die Städte und Gemeinden ihre Verantwortung für eine integrierte Stadtentwicklung wahrnehmen.“
Durch den offenen Förderansatz bei BIWAQ entscheiden die Kommunen als Antragssteller selbst, welche Maßnahmen in den betroffenen Quartieren zur Integration in Arbeit und/oder zur Stärkung der lokalen Ökonomie in Ergänzung zu vorhandenen Angeboten passgenau und bedarfsgerecht sind und sich an den Zielen der integrierten Stadtentwicklung vor Ort orientieren.
Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Projekte in den Gebieten des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ stattfinden. Diese Verzahnung der städtebaulichen Investitionen des Programmes „Soziale Stadt“ mit arbeitsmarktpolitischen Instrumenten trägt zur Stabilisierung und ganzheitlichen Aufwertung der Quartiere bei.
Aus dem ESF stehen für BIWAQ in der gesamten Förderperiode 2014-2020 bis zu 90 Millionen Euro bereit. Durch die Kofinanzierung aus dem Haushalt des BMUB (bis zu rund 64,5 Millionen Euro) kann der erforderliche Eigenanteil der Projektträger auf 10 Prozent gesenkt werden.
Neben BIWAQ gibt es mit dem ESF-Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ eine ressort-übergreifende Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dieses Programm unterstützt Jugendliche bis 26 Jahren in Stadt- und Ortsteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf vor allem beim Übergang von der Schule in den Beruf.
Kommunen können ab sofort ihr Interesse für eine Förderung im Rahmen von BIWAQ bekunden. Weitere Informationen und die Förderrichtlinie sind zu finden unter www.biwaq.de.
Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

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Flughafen Zürich: Gegen Mehrbelastung Südbadens durch neues Anflugregime (Ostflugkonzept)- Erneuter Schulterschluss der politisch Verantwortlichen in der Region

30. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv

29.10.2014 Zusammen mit den Abgeordneten und Landräten aus fünf Landkreisen sowie der Freiburger Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer wendet sich Rita Schwarzelühr-Sutter in einer gemeinsamen Resolution gegen die geplanten neuen Anflugregelungen für den Schweizer Flughafen Zürich-Kloten:

Die Region lehnt einhellig das von der Schweiz beantragte neue Anflugregime über Südbaden ab. Mehrbelastungen sind nicht hinnehmbar. Die Sperrzeiten würden faktisch ausgehebelt.
Wir fordern das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur auf, dafür Sorge zu tragen, dass die hierzu beantragten Änderungen der 220. Durchführungsverordnung abgelehnt werden.
Zum Schutz und zur Entlastung der Menschen in der Region ist die Stuttgarter Erklärung umzusetzen.
Die Region begrüßt das einstimmige Votum des Verkehrsausschusses des Landtags von Baden-Württemberg vom 22.10.2014.

https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png 0 0 Archiv https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png Archiv2014-10-30 11:57:002014-10-30 11:57:00Flughafen Zürich: Gegen Mehrbelastung Südbadens durch neues Anflugregime (Ostflugkonzept)- Erneuter Schulterschluss der politisch Verantwortlichen in der Region

Hinweis zur Pressemitteilung des Kreisverbands Waldshut der Partei Bündnis 90/ Die Grünen

29. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv

Zur Pressemitteilung des Kreisverbands Waldshut der Partei Bündnis 90/ Die Grünen erklärt Rita Schwarzelühr-Sutter:
„Der Kreisverband Bündnis 90/ Die Grünen sollte gründlicher recherchieren, bevor er Falschmeldungen über mich bezüglich der Bundestagsabstimmung über Atomsubventionen im Ausland verbreitet.
Für die besagte Abstimmung am 16.10.2014 war ich entschuldigt, da ich in meiner Funktion als Umweltstaatssekretärin die deutsche Delegation bei der Weltbiodiversitätskonferenz in Südkorea angeführt habe.
Die Bundesregierung setzt auf die Energiewende. Die Entscheidung Großbritanniens, die teure Atomtechnologie zu subventionieren, ist eine souveräne Entscheidung der Briten“.

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Bundestagsabgeordnete im Gespräch mit Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

28. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv
https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png 0 0 Archiv https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png Archiv2014-10-28 12:25:002014-10-28 12:25:00Bundestagsabgeordnete im Gespräch mit Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen

Vorlesetag an der Theodor-Heuss-Schule Waldshut

28. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv
https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png 0 0 Archiv https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png Archiv2014-10-28 10:46:002014-10-28 10:46:00Vorlesetag an der Theodor-Heuss-Schule Waldshut

22. Deutscher Umweltpreis übergeben

27. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv

26.10.2014 Im Beisein von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter ist am 26. Oktober 2014 in Kassel der 22. Deutsche Umweltpreis der Deutschen Bundessstiftung Umwelt (DBU) übergeben worden. Bundespräsident Joachim Gauck überreichte die mit 500.000 Euro höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas an vorbildliche Persönlichkeiten des Umwelt- und Naturschutzes.
Ausgezeichnet wurden der Ökonom und Energieeffizienzexperte Prof. Dr. em. Peter Hennicke (72, Wuppertal) und Prof. Dr.-Ing. Gunther Krieg (72, Karlsruhe), Wissenschaftler und Gründer von UNISENSOR, Sensorsysteme. Hubert Weinzierl (78, Wiesenfelden) wurde für sein lebenslanges Engagement im Naturschutz mit dem bisher nur dreimal vergebenen DBU-Ehrenpreis ausgezeichnet.
Zu dem feierlichen Festakt am Sonntag im Kasseler Kongress Palais wurden über 1.200 geladene Gäste erwartet. Durch die Veranstaltung führte die TV-Moderatorin Katrin Bauerfeind.
Gruppenfoto mit Bundespräsident und Preisträgern (v.l.): DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann, Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter, Hessens Umweltministerin Priska Hinz, Preisträger Prof. Peter Hennicke, Bundespräsident Joachim Gauck, Preisträger Prof. Gunther Krieg, DBU-Ehrenpreisträger Hubert Weinzierl mit seiner Frau Beate Seitz-Weinzierl.
(Quelle: BMUB)

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Deutschland und Tschechien nehmen Klima- und Energiedialog wieder auf

24. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv

24.10.2014 Deutschland und Tschechien wollen ihren klima- und energiepolitischen Dialog wieder aufnehmen. Das beschloss die deutsch-tschechische Gemeinsame Umweltkommission bei ihrer Sitzung am Mittwoch in Prag. Das Gremium wird geleitet von der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, und dem Generaldirektor im tschechischen Umweltministerium, Vladislav Smrž. Die Kommission, zu der auch Vertreter der Bundesländer Sachsen und Bayern sowie von Umweltverbänden gehören, leitet die Umweltkooperation zwischen beiden Staaten.
Schwarzelühr-Sutter: „Wir unterstützen unsere Nachbarn gern bei ihren Anstrengungen, Energie effizienter zu nutzen und den Anteil erneuerbarer Energien auszubauen: Das schafft Arbeitsplätze, rechnet sich langfristig also wirtschaftlich und ist auch gut für Klima und Umwelt.“ Die Parlamentarische Staatssekretärin warb zudem für tschechische Unterstützung für ambitionierte und verbindliche Klimaschutzziele.
Im Rahmen des Dialogs ist Tschechien insbesondere an deutschen Erfahrungen beim Einsatz erneuerbarer Energien sowie bei der Verbesserung der Energieeffizienz interessiert. Wirtschaftsunternehmen beider Staaten sollen in den Dialog einbezogen werden. Mit dem Umweltinnovationsprogramm Ausland stehen dem Bundesumweltministerium finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung, beispielhaft moderne Klimaschutztechnologien zu fördern. Dies will Tschechien verstärkt nutzen.

Im Bereich des Auswahlprozesses für einen Standort für ein tschechisches Endlager für radioaktive Abfälle betonte die Parlamentarische Staatssekretärin, dass eine frühzeitige Beteiligung der deutschen Seite bei der Auswahl von Standorten und im Rahmen einer grenzübergreifenden Umweltverträglichkeitsprüfung erwartet wird. Eine grenzübergreifende Beteiligung Deutschlands sei im Rahmen der guten nachbarschaftlichen Zusammenarbeit zu erwarten und erhöhe zudem die Transparenz für beide Seiten, so Schwarzelühr-Sutter.
(Quelle: BMUB)

https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png 0 0 Archiv https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png Archiv2014-10-24 11:08:002014-10-24 11:08:00Deutschland und Tschechien nehmen Klima- und Energiedialog wieder auf

Von Frau zu Frau: Politisches Spaghetti-Essen mit Rita Schwarzelühr-Sutter

20. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv

Möchten Sie nicht manchmal auch direkt bei einem Mitglied der Bundesregierung nachhaken, warum in Berlin so und nicht anders entschieden wird? Wenn das der Fall ist, dann haben Sie am 24. Oktober 2014 die Möglichkeit, sich persönlich mit Rita Schwarzelühr-Sutter bei einem gemeinsamen Spaghetti-Essen über aktuelle politische Themen auszutauschen. Außerdem steht Rita Schwarzelühr-Sutter Rede und Antwort dazu, was sie denn als Parlamentarische Staatssekretärin genau tut und ob Frauen in der Politik wirklich anders handeln als Männer.
Seit Dezember 2013 ist die Waldshuter Bundestagsabgeordnete als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium tätig. Dort verantwortet sie z.B. die Themen Atomsicherheit und Naturschutz.

Termin: 24. Oktober 2014, 20:00 Uhr
Ort: Schützenhaus Waldshut, Schmitzinger Str. 19
Referentin: Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB
Kosten: 5,-€ incl. Essen

Anmeldung bis 23. Oktober bei Claudia Hecht: claudia.hecht@spd-wt.de
Veranstaltet von: Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen AsF

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Bürger aus Waldshut zu Besuch bei Schwarzelühr-Sutter in Berlin

17. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv
https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png 0 0 Archiv https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png Archiv2014-10-17 12:27:002014-10-17 12:27:00Bürger aus Waldshut zu Besuch bei Schwarzelühr-Sutter in Berlin

Für eine gute und menschenwürdige Pflege – Gesetz zur Stärkung der Pflege beschlossen

17. Oktober 2014/in Archiv /von Archiv

17.10.2014 „Die Menschen wollen in Würde und möglichst in ihrer gewohnten Umgebung alt werden“, so Waldshuts Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD). „Dazu leisten wir mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz I einen großen Beitrag. So werden die Pflegeleistungen insgesamt um vier Prozent erhöht, die finanzielle Unterstützung für den Umbau der eigenen Wohnung ausgebaut und die Betreuung in den Pflegeeinrichtungen verbessert“, so die Abgeordnete. Weitere Verbesserungen sind zum Beispiel die flexibleren Möglichkeiten für Angehörige, eine Auszeit in Form der Kurzzeit- und Verhinderungspflege in Anspruch zu nehmen oder die Erhöhung der Pflegehilfsmittel. „Diese und andere Maßnahmen werden sich unmittelbar positiv auf die Lebenssituation von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen auswirken“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.
Mit einem Pflegezeitgesetz soll die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessert werden. Auch dieses Gesetz will der Bundestag noch in diesem Jahr beschließen, damit es zum 1. Januar 2015 in Kraft treten kann. „Damit wollen wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlasten, die kurzfristig die Pflege eines Angehörigen organisieren müssen“, stellt die Abgeordnete dar. Sie können dafür eine bezahlte Auszeit von maximal zehn Tagen nehmen. Außerdem ist ein Pflegeberufegesetz in Vorbereitung. Damit sollen vor allem die Aufstiegschancen in Pflegeberufen verbessert werden.
„Im Zentrum steht für uns der individuelle Unterstützungsbedarf eines jeden Einzelnen“, Rita Schwarzelühr-Sutter. Anstatt der heutigen drei Pflegestufen soll es künftig fünf Pflegegrade geben. Dadurch wird die Pflegeversicherung auf eine neue Grundlage gestellt und die Teilhabe von Pflegebedürftigen verbessert.
Der Deutsche Bundestag hat am 17. Oktober 2014 das Pflegestärkungsgesetz I beschlossen. Das Gesetz soll, nach der Zustimmung des Bundesrates im November, zum Jahresbeginn 2015 in Kraft treten. Dies ist der erste Schritt einer umfassenden Pflegereform, mit dem viele Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige umgesetzt werden.

https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png 0 0 Archiv https://xn--schwarzelhr-sutter-u6b.de/wp-content/uploads/2024/11/rsl-logo-mdb.png Archiv2014-10-17 04:13:002014-10-17 04:13:00Für eine gute und menschenwürdige Pflege – Gesetz zur Stärkung der Pflege beschlossen
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