11.05.2017 Die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Murg fand in diesem Jahr erstmals im Zechenwihler Hotzenhaus statt. In Anwesenheit der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter nahmen die Mitglieder Berichte des Vorstandes, der Gemeinderatsfraktion und des Kassierers entgegen. Nach Begrüßung zweier Neumitglieder wurden der Vorstand und Delegierte für die Kreisvertretung gewählt.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter lobte in ihrem Beitrag ausdrücklich das vielfältige bürgerliche Engagement in der Gemeinde Murg. Zu diesem zählt auch das beeindruckende Projekt der Erhaltung und Sanierung des Hotzenhauses.
In den Vorstand wurden gewählt:
Herbert Steinmeier, Vorsitzender
Alexander Kreet, Stellv. Vorsitzender
Mario Steinberg, Stellv. Vorsitzender
Carola Weber, Schriftführerin
Jörg Martin, Stellv. Schriftführer
Harry Appel, Kassierer
Beisitzer:
Angelika Baier, Detlef Rüdiger, Georg Kirschbaum, Bärbel Steinmeier, Manuele Kirschbaum, Kurt Fiehn, Norbert Döbele, Friedemann Schlageter
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Aktuelles
Konstanzer Studierende befragen Parlamentarische Staatssekretärin für Forschungsprojekt
/in Archiv /von Archiv19.05.2017 Am 18. Mai trafen Studierende der Universität Konstanz im Rahmen ihres Exkursionsseminars die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Berlin. Unter der Leitung Ihrer Dozentin, Dr. Tinette Schnatterer, führten die Konstanzer Studierenden ein Forschungsinterview mit Rita Schwarzelühr-Sutter in Ihrer Funktion als Parlamentarische Staatssekretärin durch. Thema war die Interaktion zwischen öffentlicher Meinung und dem politischen Entscheidungsprozess der Bundesregierung.
„Als die Anfrage von Frau Dr. Schnatterer von der Uni Konstanz kam, musste ich nicht lange überlegen. Gerne habe ich mich zu einem Interview mit den Studierenden im Rahmen ihres Forschungsprojektes bereit erklärt. Insbesondere haben wir über die öffentliche Meinung beim Thema Atomausstieg und die Auswirkungen auf das Handeln politischer Akteure diskutiert. Ich hoffe sehr, dass ich einen Beitrag zu diesem spannenden Forschungsvorhaben leisten konnte und bin schon sehr gespannt auf die abschließenden Ergebnisse dieser Studie“, erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter.
Foto: Studierende der Universität Konstanz mit ihrer Dozentin Dr. Tinette Schnatterer (3.v.l.) und der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter im Bundesumweltministerium
Rita Schwarzelühr-Sutter besucht Lauchringen und Kirchzarten am Tag der Städtebauförderung
/in Archiv /von ArchivBild: Rita Schwarzelühr-Sutter mit Lauchringens Bürgermeister Thomas Schäuble
13.05.2017 Am Tag der Städtebauförderung, der bundesweit am 13. Mai 2017 zum dritten Mal durchgeführt wird, besucht Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesbauministerium, die Gemeinden Lauchringen und Kirchzarten in Baden-Württemberg, die 2,15 Millionen Euro aus der Städtebauförderung erhalten haben. In Lauchringen wird damit der Ortskern aufgewertet, während Kirchzarten die Mittel für den städtebaulichen Denkmalschutz erhalten hat.
Schwarzelühr-Sutter: „Lebendige Orte brauchen lebendige Ortskerne. Die Stärkung der Ortsmitte hier in Unterlauchringen ist ein besonderer Beleg für die hervorragenden Ergebnisse, die die Städtebauförderung in den Kommunen erzielen kann. Die Gestaltung des Marktplatzes und der öffentlichen Räume, die Investitionen in den Gesundheitsbereich insbesondere in Ärztehäuser und den Kindergarten tragen sichtbar dazu bei, den Ortskern zu beleben und als Wohnstandort zu stärken. Und in Kirchzarten ist es in besonderer Weise gelungen, mit Hilfe des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz ein baukulturelles Erbe zu sichern und zwei Scheunen zukunftsträchtig mit moderner Nutzung als Mediathek und Bürgersaal umzubauen. Dank der Städtebauförderung erhält Kirchzarten so seine eigene baukulturelle Identität.“
In der Gemeinde Lauchringen informierte sich Schwarzelühr-Sutter gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern über den Fortschritt der Bauarbeiten des „Ärzte- und Geschäftszentrum mit Parkhaus“ in der Ortsmitte Unterlauchringen. Lauchringen wird seit 2012 im Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ gefördert. Ziel der Förderung ist die Aufwertung des Ortskerns als Wohn- und Geschäftszentrum durch die Neugestaltung des Marktplatzes und der öffentlichen Räume. Im Rahmen der Erneuerung der Ortsmitte Unterlauchringen wurden bereits zwei Ärztehäuser und ein Kindergarten neu gebaut. Der Bund unterstützt die Entwicklung mit rund 951.000 Euro.
In Kirchzarten nahm Schwarzelühr-Sutter an der feierlichen Eröffnung der sanierten Gemeindescheune teil. Die Gemeindescheune Talvogteistraße 5 wurde seit 2015 zu einer Mediathek aus Mitteln des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz umgebaut. In der Scheune Talvogteistraße 2a (ehemals Reiß-Scheune) ist im Dachgeschoss ein multifunktionaler Bürgersaal entstanden. Ergänzend wurden hier Abteilungen der kommunalen Verwaltung untergebracht. Die beiden Scheunen wurden mit einem Durchgang verbunden, so dass der neue Bürgersaal von beiden Scheunen aus genutzt werden kann. Für die Entwicklung in Kirchzarten stellte der Bund seit 2012 Bundesfinanzhilfen bis einschl. 2016 in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro zur Verfügung. Im Rahmen des Tages der Städtebauförderung öffnen am 13. und 14. Mai 2017 die Verwaltungsscheune, die Mediathek und das Gebäude Talvogteistraße 3 erstmals ihre Tore.
Schwarzelühr-Sutter: „Die Städtebauförderung ist eine außerordentlich erfolgreiche und bewährte Gemeinschaftsleistung von Bund, Ländern und Kommunen. Deshalb haben wir in dieser Legislaturperiode die Bundesmittel für die Städtebauförderung von insgesamt 455 auf 790 Millionen Euro in diesem Jahr erhöht. Baden-Württemberg erhält davon rund 76 Millionen Euro.“ Zusammen mit dem neuen Investitionspakt soziale Integration erreichen die Bundesmittel das Rekordniveau von 1 Milliarde Euro.
Pünktlich zum Tag der Städtebauförderung tritt nun die Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung zur Städtebauförderung 2017 in Kraft. Mit den Fördermitteln werden u.a. öffentliche Grün- und Freiflächen erneuert, Sport- und Freizeitstätten saniert, Schulen zu offenen Stadtteilzentren für Kultur, Bildung und soziale Projekte erweitert, Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen Perspektiven eröffnet, Alteingesessene und neu Hinzugekommene mit gemeinsamen Aktivitäten ins Quartier integriert – kurzum das gesamte Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld positiv verändert und in Schieflage ger
„Sicher und gut leben im Alter – Wie kann man die Rente generationengerecht und zukunftssicher gestalten?“
/in Archiv /von Archiv12.05.2017 „Sicher und gut leben im Alter – Wie kann man die Rente generationengerecht und zukunftssicher gestalten?“ Darüber hat die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter mit Dr. Martin Rosemann – SPD-Bundestagsabgeordneter und Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich Rentenpolitik – und mit den Bürgerinnen und Bürger diskutieren.
Eine generationengerechte Rentenvorsorge muss möglich sein : „Wer sein Leben lang hart gearbeitet hat, soll im Alter auch gut versorgt sein“, so Rita Schwarzelühr-Sutter. Der SPD-Rentenexperte Dr. Martin Rosemann zeigte in seinem Vortrag verschiedene Szenarien auf, die das Rentensystem stabilisieren könnten. Dabei sprach er sich für flexiblere und individuellere Übergänge ins Rentenalter aus. Mit dem Rentenpaket von 2014, der Mütterrente, der Rente nach 45 Beitragsjahren und der Erhöhung der Erwerbsminderungsrente konnten auf Initiative der SPD viele Maßnahmen in dieser Legislaturperiode bereits umsetzt werden. Auch die Flexirente, die einen flexibleren und individuelleren Übergang in den Ruhestand ermöglicht, ist ein weiterer Schritt, um das Rentensystem sozial gerecht und solidarisch zu gestalten. Zur Berichterstattung des Südkuriers zur Veranstaltung geht es hier: http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/lauchringen/SPD-Rentenexperte-gibt-Einblick-Wie-entwickelt-sich-das-Rentenniveau;art372610,9253465
Rita Schwarzelühr-Sutter beim SPD Ortsverein Murg
/in Archiv /von Archiv11.05.2017 Die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Murg fand in diesem Jahr erstmals im Zechenwihler Hotzenhaus statt. In Anwesenheit der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter nahmen die Mitglieder Berichte des Vorstandes, der Gemeinderatsfraktion und des Kassierers entgegen. Nach Begrüßung zweier Neumitglieder wurden der Vorstand und Delegierte für die Kreisvertretung gewählt.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter lobte in ihrem Beitrag ausdrücklich das vielfältige bürgerliche Engagement in der Gemeinde Murg. Zu diesem zählt auch das beeindruckende Projekt der Erhaltung und Sanierung des Hotzenhauses.
In den Vorstand wurden gewählt:
Herbert Steinmeier, Vorsitzender
Alexander Kreet, Stellv. Vorsitzender
Mario Steinberg, Stellv. Vorsitzender
Carola Weber, Schriftführerin
Jörg Martin, Stellv. Schriftführer
Harry Appel, Kassierer
Beisitzer:
Angelika Baier, Detlef Rüdiger, Georg Kirschbaum, Bärbel Steinmeier, Manuele Kirschbaum, Kurt Fiehn, Norbert Döbele, Friedemann Schlageter
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Schülerinnen und Schüler der Realschule Tiengen zu Besuch im Deutschen Bundestag
/in Archiv /von Archiv09.05.2017 In der vergangenen Woche empfing die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c der Realschule Tiengen im Deutschen Bundestag. Begleitet wurden die Jugendlichen von den Lehrkräften Julia Rothermel und Fabian Wunderlich. Zu Beginn des Nachmittags kamen die Schülerinnen und Schüler mit Rita Schwarzelühr-Sutter zum Gespräch zusammen. Nachdem diese von ihrer täglichen Arbeit in Berlin und im Wahlkreis berichtet hatte, stand sie den Schülerinnen und Schülern im Anschluss Rede und Antwort. Diskutiert wurde, neben anderen Themen, über Rechtspopulismus in Deutschland und der Welt und die Bedeutung der Wahl in Frankreich für Europa. Im Anschluss erhielten die Schülerinnen und Schüler vom Hochrhein einen Informationsvortrag über die Arbeit des Parlaments auf der Zuschauertribüne im Deutschen Bundestag.
Foto: Rita Schwarzelühr-Sutter mit Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften der Realschule Tiengen
Schienengipfel: Wie geht es mit der Hochrheinbahn weiter?
/in Archiv /von Archiv03.05.2017 Wie geht es mit dem Schienenverkehr am Hochrhein weiter? – Zu diesem Thema hat die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin zum Schienengipfel nach Waldshut eingeladen. „Ziel ist es gemeinsam für eine schnelle und nachhaltige Verbesserung des Schienenverkehrs am Hochrhein zu kämpfen“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.
Zusammen mit Bürgerinnen und Bürger, Vertretern der Bahn und Politik wurden über den Zustand der Hochrheinbahn, den Stand der Elektrifizierung, Barrierefreiheit und wie Verbesserungen für den Schienenverkehr erreicht werden können, diskutiert. An der von SPD-Kreistagsfraktionssprecherin Karin Rehbock-Zureich moderierten Podiumsdiskussion nahmen Landrat Dr. Martin Kistler, der DB-Konzernbevollmächtigte für Baden-Württemberg Sven Hantel und Georg Keitel aus dem Landesverkehrsministerium Baden-Württemberg (Referatsleiter Personen-und Schienenverkehr) sowie Vertreter von DB Regio und DB Station und Service teil.
Zu Berichterstattung des Südkuriers geht es hier:
http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/SPD-Schienengipfel-Landrat-bezeichnet-Elektrifizierung-der-Hochrheinstrecke-als-Muss;art372623,9240902
Als junge Botschafter für ein Jahr in die USA: Bewerberinnen und Bewerber für 2018/2019 gesucht
/in Archiv /von ArchivAuch für das Jahr 2018/2019 vergibt der Deutsche Bundestag im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms Stipendienplätze für Schülerinnen, Schüler sowie junge Berufstätige für ein Austauschjahr in den USA.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter möchte Jugendliche auffordern, diese einmalige Chance zu nutzen: „Die Stipendiaten übernehmen als ‚junge Botschafter‘ Deutschlands in den USA eine wichtige Rolle. Sie leben, lernen und arbeiten in einer fremden Kultur, erweitern ihren Horizont durch persönliche Erfahrungen und leisten so einen wichtigen Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern.“
Ab dem 1. Mai 2017 können sich Schülerinnen, Schüler sowie junge Berufstätige dafür bewerben. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise-, Programm- sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien.
Für ein Austauschjahr 2018/2019 kann sich ab dem 1. Mai 2017 bis spätestens 15. September 2017 beworben werden. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und Auswahlverfahren stellt der Deutsche Bundestag unter www.bundestag.de/ppp zur Verfügung.
Abschlussklasse der Gewerbeschule Bad Säckingen zu Gast im Deutschen Bundestag
/in Archiv /von ArchivAm 28. April 2017 war die Abschlussklasse der Gewerbeschule Bad Säckingen bei der Parlamentarischen Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter zu Besuch in Berlin.
„Der Besuch von Schülergruppen ist für uns Abgeordnete immer wieder eine willkommene Abwechslung in den Sitzungswochen. Diesmal war die diesjährige Abschlussklasse der Gewerbeschule Bad Säckingen zu Gast. Für mich war spannend, wie sich junge Menschen heute über Politik informieren und wie sie die politischen Entwicklungen in Deutschland und auch weltweit sehen. Ich habe mich sehr gefreut, dass die Schüler hier waren und wünsche ihnen nach ihrem Abschluss der Gewerbeschule Bad Säckingen viel Erfolg und alles Gute für ihren weiteren Lebensweg“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
Für die Schüler stand neben der Diskussion mit der Abgeordneten auch der Besuch einer Plenumssitzung sowie der Reichstagskuppel auf dem Programm.
Jobcenter Waldshut erhält 888.120 Euro aus dem Programm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“
/in Archiv /von Archiv27.04.2017 Das Jobcenter Waldshut erhält aus dem Bundesprogramm des Bundesarbeitsministeriums „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ 888.120 Euro – dies teilt die SPD-Bundestagabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter mit.
„Über die Förderung des Jobcenters Waldshut durch das Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt freue ich mich sehr. Ziel des Programms ist die Schaffung von Teilhabe für sehr arbeitsmarktferne Personen. Außerdem sollen deren Chancen auf Beschäftigung am allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.
Die Förderung konzentriert sich auf zwei Gruppen mit besonderen Problemlagen und langem Arbeitslosengeld II- Bezug. Ein Förderschwerpunkt liegt auf Leistungsberechtigten, die wegen gesundheitlicher Einschränkungen besonderer Förderung bedürfen. Bedarfsgemeinschaften mit Kindern sind unter dem Aspekt sozialer Teilhabe eine weitere wichtige Zielgruppe.
Seit dem Programmstart in 2015 nehmen 105 Jobcenter an der Umsetzung des Programms teil. Seit Januar 2017 wurde das Programm nun durch Hinzunahme weiterer 90 Jobcenter ausgeweitet. Bei einer Laufzeit bis Ende 2018 stehen für die Förderung von rund 15.000 Plätzen insgesamt bis zu 600 Millionen Euro zur Verfügung.
„Ich wünsche mir, dass die Menschen von ihrem Wahlrecht bei der Sozialwahl 2017 Gebrauch machen“
/in Archiv /von Archiv26.04.2017 In diesem Jahr findet die Sozialwahl statt. Über 30 Millionen Beitragszahler der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Deutschen Rentenversicherung Saarland sowie 21 Millionen Mitglieder der Ersatzkassen sind ab Mitte April dazu aufgerufen, über die Zusammensetzung der Selbstverwaltung ihrer Sozialversicherungsträger zu bestimmen.
„Die Sozialwahl genießt im Gegensatz zu den anstehenden Landtagswahlen und der Bundestagswahl im September leider nicht die Aufmerksamkeit, die Sie verdient. Dabei geht es um viel. Die Wahlberechtigten haben die Möglichkeit aktiv mitzuentscheiden, wer ihre Interessen in der Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger vertritt. Die Bürgerinnen und Bürger sind unmittelbar von den Entscheidungen der Sozialversicherungsträger betroffen. Deshalb möchte ich die Chance nutzen und auch die Menschen in meinem Wahlkreis dazu aufrufen, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und ihre Stimme abzugeben. Ich wünsche mir, dass sich viele Mitglieder der Sozialversicherungen an der Sozialwahl beteiligen und die Sozialwahl in Zukunft mehr Aufmerksamkeit erfährt“, so die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
Die Sozialwahl ist eine reine Briefwahl. Die Wahlbriefe werden den Versicherten der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Deutschen Rentenversicherung Saarland sowie den Mitgliedern der Ersatzkassen per Post zwischen dem 25. April und dem 11. Mai zugestellt. Am 31. Mai 2017 ist Stichtag der Sozialwahl. Für Mitglieder der BARMER besteht ein späterer Wahltermin. Hier werden die Unterlagen zum 1./2. September zugestellt, Stichtag ist der 4. Oktober 2017.
Zum Hintergrund:
Die gesetzlichen Sozialversicherungen sind selbstverwaltet, versicherte und Rentner haben ihre eigenen Parlamente. Bei der Sozialwahl wählen Versicherte alle sechs Jahre Vertreterinnen und Vertreter in die Parlamente, um ihre Interessen zu vertreten. Die Parlamente und ihre Ausschüsse sind die wichtigsten Gremien der Sozialversicherungsträger. Hier wird beispielsweise der Haushalt verabschiedet oder Entscheidungen darüber getroffen, welche Rehabilitationsleistungen die Rentenversicherung anbietet und welche neuen Satzungsleistungen in den Katalog der Krankenversicherung mit aufgenommen werden. Bei Entscheidungen, die Versicherte direkt betreffen, hat die Selbstverwaltung die entscheidende Stimme.
Weitere Informationen zur Sozialwahl 2017 erhältlich unter: www.sozialwahl.de/