Aktuelles

Mehrgenerationenhaus Lauchringen erfolgreich im Interessenbekundungsverfahren für weitere Förderung

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Lauchringen hat erfolgreich am Interessenbekundungsverfahren für das Aktionsprogramm des SPD-geführten Bundesfamilienministeriums zur Förderung der Mehrgenerationenhäuser teilgenommen. Das MGH Lauchringen gehört damit zu den bundesweit 441 Projekten, die bisher eine Förderung aus dem Programm erhalten haben und nunmehr die Möglichkeit zur Fortsetzung der Förderung bekommen.
„Als Patin des Mehrgenerationenhauses in meinem Heimatort Lauchringen freue ich mich natürlich besonders über die erfolgreiche Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren. Dies ist ein erster wichtiger Schritt, jetzt kann der Förderantrag gestellt werden“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter.
„Ich sehe die erfolgreiche Teilnahme auch als ein wichtige Anerkennung für die jahrelange gute Arbeit hier vor Ort. Erst im Rahmen meiner Sommertour konnte ich mich bei meinem Besuch des MGH Lauchringen wieder davon überzeugen“, ergänzt die SPD-Abgeordnete.
Nach der erfolgreichen Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren werden die Träger der MGH-Projekte nun aufgefordert, ihre Förderanträge bis spätestens 31. Oktober 2016 zu stellen.
Zum Hintergrund:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte im Mai dieses Jahres eine Fortsetzung des erfolgreichen Bundesprogramms zur Förderung der Mehrgenerationenhäuser angekündigt. Kommunale und freie Träger konnten sich bis Ende Mai um eine Förderung bewerben. Gefördert werden laufende sowie neue Projekte in den Jahren 2017 bis voraussichtlich 2020 mit 40.000 Euro jährlich. 30.000 Euro davon werden vom Bund bereitgestellt, 10.000 Euro werden durch Kommune, Land oder Landkreis finanziert.

Rita Schwarzelühr-Sutter: Zollämter in der Region erhalten

01.09.2016 Nachdem die Schweizer Finanzkommission des Ständerates empfohlen hat keine Zollstellen zu schließen, unterstreicht die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin die Bedeutung der Zollstellen für die regionale Wirtschaft.
„Ich begrüße die Entscheidung der Finanzkommission, denn die Zollämter sind wichtige Institutionen in der deutsch-schweizerischen Grenzregion“, sagt Rita Schwarzelühr-Sutter. „Ihr Erhalt sichert die reibungslose Abwicklung des Warenverkehrs und sie sind somit unersetzlich für die regionale und überregionale Wirtschaft und die Sicherung von Arbeitsplätzen.“
In der Diskussion steht insbesondere die Schließung des Zollamts Bargen. In einem solchen Fall würden drohen, dass ein Großteil des bisher dort abgewickelten Warenverkehrs auf die Grenzzollstellen Waldshut-Koblenz bzw. Bietingen-Thayngen ausweichen würden, was zu einer starken Mehrbelastung für die Zollstellen und zu zusätzlichen Wartezeiten führen könnte. Nach der Finanzkommission des Ständerates sind nun der Ständerat selbst und anschließend der Schweizer Nationalrat gefordert sich für den Erhalt der Zollstellen einzusetzen.

Rita Schwarzelühr-Sutter fordert General Electric auf Sozialplan für Belegschaft von Sensoplan zu erstellen

31.08.2016 Zur Schließung von Sensoplan in Hohentengen erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter:
„Mit der IG Metall bin ich einig, dass für die Beschäftigten von Sensoplan ein anständiger Sozialplan erstellt und Jobperspektiven angeboten werden müssen. Ich werde alles dafür tun, dass bei der Erstellung des Sozialplans die Belegschaft von Sensoplan nicht schlechter gestellt wird als die Belegschaft von anderen vom Stellenabbau betroffenen General Electric (GE)-Standorten.
Das Verhalten von GE im Umgang mit den Beschäftigten des Tochterunternehmens Sensoplan GmbH in Hohentengen ist völlig inakzeptabel. Hier stiehlt sich ein Weltkonzern aus der sozialen Verantwortung. Gesunde und gewinnbringende Unternehmen wie Sensoplan zu kaufen, um sie zur Marktbereinigung anschließend zu zerschlagen, ist weder nachhaltig noch akzeptabel“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.
Am 30. Juni 2016 kündigte GE an, im Zuge der Übernahme und Integration der ehemaligen Alstom Power AG durch General Electric (GE) den Standort des Tochterunternehmens Sensoplan GmbH in Hohentengen zu schließen. 51 Mitarbeiter haben ihre Kündigung umgehend erhalten. Rund 31 Ingenieure sollen an einen anderen Standort versetzt werden.
Sensoplan GmbH ist weltweit als Spezialist im Bereich Kraftwerksindustrie tätig und bietet Revisionen und Leistungssteigerungen für große Generatoren.1994 wurde die Firma gegründet. 2007 wurde die Firma um die Fertigungs- und Montagehalle erweitert, 2009 kam das Rotorwerk dazu. 2010 wurde Sensoplan als innovativer Spezialist in GE integriert. 2012 investierte GE noch sieben Millionen Euro in den Standort für eine erneute Werkserweiterung.

Erfolgreiche Sommertour 2016

30.08.2016 Auch in diesem Sommer war ich wieder viel im Wahlkreis und bei uns in der Region unterwegs. In der Rubrik Bilder gibt es ein paar Eindrücke von meinem Besuch der Messstation Schauinsland, dem Besuch des Bioenergiedorfs St. Peter und des Infomobils vom Bundesamt für Strahlenschutz in Titisee sowie der Einweihung der ersten Schnellladesäule für Elektroautos in Bad Säckingen. Außerdem war ich beim SKM – Katholischer Verein für Soziale Dienste – Landkreis Waldshut e.V., beim Biosphärenreservat Schwarzwald und bei der Kinder- und Jugendarbeit in Jestetten zu Gast.
Zu den Bildern gehts hier entlang!

Rita Schwarzelühr-Sutter fordert eine schnelle Einführung des elektronischen Ausfuhrscheins

26.08.2016 Eine jüngst veröffentlichte Studie der IHK Hochrhein-Bodensee über die Abhängigkeit des Einzelhandels in der Region Hochrhein-Bodensee vom Einkaufsverhalten der Kunden aus der Schweiz belegt die Bedeutung des Schweizer Einkaufstourismus für die Region. Insbesondere wird deutlich, dass die Einführung einer Bagatellgrenze zu Umsatzverlusten gerade bei kleineren Facheinzelhändlern führen könnte und eine schnelle Einführung des elektronischen Ausfuhrscheins dringend notwendig ist.
„Die aktuelle Situation bei der Umsatzsteuerrückerstattung führt zu großen Belastungen für die Zollbeamtinnen und –beamten, die Einzelhändler und auch für die Kundinnen und Kunden in den Läden“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatsekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter. „Die schnelle Einführung eines kostengünstigen elektronischen Rückerstattungsverfahrens kann die Situation entspannen.“
Laut der Studie der IHK wurden im Jahr 2015 durch das Hauptzollamt Singen und das Hauptzollamt Lörrach rund 6,6 Millionen mehr Ausfuhrbescheinigungen abgestempelt als noch im Jahr 2011. Die Arbeitsbelastung für die Zollstellen und die Belastung der Kundinnen und Kunden im Alltag durch lange Wartezeiten an der Kasse könnten durch ein elektronisches Verfahren deutlich verringert werden.

Experimentierkästen bringen Luft- und Raumfahrttechnik in Klassenzimmer der Region

25.08.2016 Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) will Kinder frühzeitig für Berufe ihrer Branche faszinieren. Darauf hebt die erfolgreiche Nachwuchsinitiative „juri“ mit kostenlosen Experimentierkästen für Grundschulen und einem begleitenden Schulwettbewerb ab.
„Mit ,juri‘ können Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen am Hochrhein und im Hochschwarzwald die Faszination Luft- und Raumfahrt ins Klassenzimmer bringen und den Erfindergeist der Schülerinnen und Schüler fördern,“ so die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter.
Der BDLI und seine Mitgliedsunternehmen stellen bis zum Schuljahresstart 2.500 Experimentierkästen kostenlos zur Verfügung. Diese enthalten Unterrichtsmaterialien und kindgerechte Anleitungen für Experimente. Den Experimentierkasten können Grundschulen unter www.skyfuture.de/juri bestellen.
Auch wird in diesem Schuljahr wieder der „juri“-Schülerwettbewerb ausgelobt, bei dem Unterrichtsprojekte rund um die Luft- und Raumfahrt ausgezeichnet werden. Projektdokumentationen können bis zum 31. März 2017 eingereicht werden, eine prominent besetzte Jury sucht aus allen Einsendungen die drei spannendsten Projekte aus.
Alle Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.skyfuture.de/juri/schulwettbewerb. Für weitere Informationen steht das „juri“-Projektbüro zur Verfügung: Tel.:+49 711-997983-25, E-Mail: juri@yaez.com.

Bundesprogramm Sprach-Kitas startet in neue Förderrunde

25.08.2016 Das Bundesfamilienministerium hat angekündigt, das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zu Welt ist“ auch in den Jahren 2017 bis 2020 fortsetzen zu wollen. Vorbehaltlich einer Zustimmung des Deutschen Bundestages zum Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2017 werden die Mittel für das Programm um 600 Millionen Euro im Zeitraum von 2017 bis 2020 aufgestockt.
„Mit 3.750 geförderten Maßnahmen ist das Programm in diesem Jahr erfolgreich angelaufen. Unter anderem erhielt das Kinderhaus Feuerkäfer in Albbruck eine Förderung in der aktuellen Förderrunde. Doch längst nicht alle Kitas konnten bisher von dem Programm profitieren. Deswegen möchten wir es fortsetzen“, so die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
„In der neuen Förderrunde sollen auch kleinere Einrichtungen gefördert werden können, wovon auch kleinere Kitas im ländlichen Raum profitieren würden“, ergänzt die SPD-Abgeordnete.
Geplant ist der Start für die zweite Förderrunde ab 1. Januar 2017. Die Förderung ist für zusätzliche Fachkräfte in Kitas und externe Fachberatung vorgesehen. In den geförderten Einrichtungen profitieren insbesondere Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien, Kinder mit Migrationshintergrund sowie Kinder mit Fluchterfahrung. Mithilfe von spielerischen und integrierten sprachlichen Bildungsangeboten werden in Sprach-Kitas beste Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Kinder sich die Sprache schnell aneignen und ihren Wortschatz ausbauen.
Das Interessenbekundungsverfahren für die zweite Förderrunde wird voraussichtlich in zweiten Augusthälfte starten. Träger von Kindertageseinrichtungen können sich dann bis 30. September am Online-Verfahren beteiligen und somit ihr Interesse bekunden. Mehr Informationen zum Interessenbekundungsverfahren sind unter www.fruehe-chancen.de erhältlich.

Mein Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau zu Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft

21.08.2016 Heute ist mein Gastbeitrag mit dem Titel „Für eine nachhaltige Landwirtschaft“ in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau erschienen. Mit dem Gastbeitrag möchte ich darauf aufmerksam machen, dass es ein „Weiter so“ in unserer Landwirtschaft nicht geben darf und wir mit einer nachhaltigen Landwirtschaft insgesamt einen wertvollen Beitrag für mehr Umwelt- und Klimaschutz leisten können. Mehr dazu erfahren Sie unter:
http://www.fr-online.de/gastbeitraege/agrarwirtschaft-fuer-eine-nachhaltige-landwirtschaft,29976308,34657522.html

Förderung für Kommunen und Unternehmen bei Anpassung an den Klimawandel

12.08.2016 Das Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“ des Bundesumweltministeriums geht in die nächste Förderrunde. Ziel des Förderprogramms ist die Unterstützung von lokalen und regionalen Einrichtung, den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Noch bis 31. Oktober 2016 können Förderskizzen eingereicht werden.
„Mit dem Programm möchten wir gezielt mittlere und kommunale Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Vereine sowie Kommunen für die Anpassung an den Klimawandel unterstützen. Auch in Deutschland werden wir künftig, aber auch heute schon, mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen haben. Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt müssen sich anpassen, hierbei soll das Programm unterstützen“, so die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
Die neue Förderrunde des Programms setzt auf folgende Förderschwerpunkte: „Anpassungskonzepte für Unternehmen“, „Entwicklung von Bildungsmodulen“ und „Kommunale Leuchtturmvorhaben“. Mit dem Programm sollen die verschiedenen Institutionen befähigt werden, Anpassungskonzepte in den verschiedenen Handlungsfeldern zu entwickeln und diese praktisch zu erproben.
Mit der Umsetzung des Programms hat das Bundesumweltministerium den Projektträger Jülich betraut. Das Fördervolumen für die unterschiedlichen Förderschwerpunkte beträgt: „Anpassungskonzepte für Unternehmen“ (100.000 Euro), „Entwicklung von Bildungsmodulen“ (200.000 Euro) und „Kommunale Leuchtturmvorhaben“ (300.000 Euro). In über 100 Projekten wurden seit 2012 bereits lokale und regionale Akteure auf den Klimawandel vorbereitet.

Neue Auszeichnungsrunde des Rates für Nachhaltige Entwicklung

09.08.2016 Mit dem „Projekt Nachhaltigkeit“ ist am 1. August der Werkstatt N-Nachfolgewettbewerb des Rates für Nachhaltige Entwicklung an den Start gegangen.
„Anfang des Jahres wurde die Initiative Murg im Wandel mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N ausgezeichnet. Nun werden auch im Nachfolgewettbewerb wieder nachhaltige Projekte und Ideen für das Qualitätssiegel des Nachhaltigkeitsrates gesucht. Ich möchte auch die Initiativen in meinem Wahlkreis dazu aufrufen, sich mit ihren tollen Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Wettbewerb einzubringen“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
Schon bei Ihrer Teilnahme am UNO-Nachhaltigkeitsforum in New York Mitte Juli hat die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium auf die Bedeutung von mehr Nachhaltigkeit in unserem Alltag hingewiesen: „Wenn alle Menschen weltweit so leben würden wie die Deutschen, dann bräuchten wir drei Planeten. Das zeigt: Ein Weiter-so ist keine Option. Wir müssen unsere Lebensstile so ändern, dass sie die ökologischen Belastungsgrenzen der Erde respektieren. Die Nachhaltigkeitsziele bergen enorme Chancen für den globalen Umweltschutz, für die Wahrung des Friedens und für gesündere Lebensverhältnisse weltweit. Es geht um zukunftssichere Arbeitsplätze, bessere Ausbildung, die Einhaltung von Sozialstandards und die Wahrung der Menschenrechte“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.
Im künftigen Wettbewerb werden 60 Initiativen als „Projekt Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet. Fünf Projekte sollen außerdem in einer zweiten Bewerbungsrunde als Leuchtturmprojekte ausgesucht und stärker in die Arbeit des Nachhaltigkeitsrates einbezogen werden. Bewerbungen sind noch bis zum 31. Oktober 2016 möglich.
Zusätzliche Informationen finden Sie unter folgendem Link: www.tatenfuermorgen.de