Aktuelles

Rita Schwarzelühr-Sutter zu Albtalstraße: Die Landesregierung soll endlich zu Potte kommen

05.08.2016 Verkehrsminister Winfried Hermann hat in einem Brief an die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter verlauten lassen, dass die FFH-Verträglichkeits-und Artenschutzprüfung (Flora-Fauna-Habitat) zeitnah in Auftrag gegeben werden soll. Für Rita Schwarzelühr-Sutter ist das Hinauszögern des Gutachtens unverständlich.
„Wir brauchen das Gutachten besser gestern als heute. Die Bürgerinnen und Bürger rund um das Albtal haben Klarheit verdient. Das Land hat schon genug Zeit ungenutzt verstreichen lassen,“ sagt Rita Schwarzelühr-Sutter. „Das ganze wird sich jetzt noch länger hinziehen, da das Gutachten zu bestimmten Vogelarten, wie dem äußerst seltenen Berglaubsänger, erst im Frühjahr erstellt werden kann.“
Sollte das FFH Gutachten zu dem Schluss kommen, dass die erforderlichen Hangsicherungsarbeiten zu erheblichen Beeinträchtigungen für den betroffenen Lebensraum führt, können die Maßnahmen nur durch ein Ausnahmeverfahren durchgeführt werden. Dieses erfordert zwingende Gründe des überwiegend öffentlichen Interesses, Nichtvorhandensein von Alternativen und entsprechende Kompensationsmaßnahmen.
Damit das Landratsamt Waldshut das entsprechende und durchaus zeitaufwendige Ausnahmeverfahren einleiten kann, muss aber das FFH Gutachten auf dem Tisch liegen.
„Die langfristige Sperrung der Albtalstraße ist für die Bürgerinnen und Bürger in der Region eine große Belastung. Die rechtliche Notwenigkeit einer FFH-Verträglichkeits- und Artenschutzprüfung war schon vor einem Jahr klar. Da ist es für mich unverständlich, warum das Gutachten so lange auf sich warten lässt“, so die Abgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter. „Gerade Schülerinnen und Schüler und Pendlerinnen und Pendler müssen zeitaufwändige Umwege in Kauf nehmen. Daher fordere ich die Landesregierung dringend auf, umgehend die notwendigen Fragestellungen abzuarbeiten.“
In dem Antwortschreiben an Rita Schwarzelühr-Sutter bezifferte Verkehrsminister Hermann die Kosten für die Sicherung der als akut eingestuften Gefährdungsbereiche für Block- und Felsschläge mit 2,0 bis 2,8 Mio. Euro. Die Kosten für die als mittel und hoch eingestuften Bereiche könne der Minister noch nicht benennen.
„Ich hoffe sehr, dass eine zügige Wiedereröffnung der Landesstraße nicht an der Finanzierung durch das Land scheitert“, sagt Rita Schwarzelühr Sutter. „Die Landesregierung darf die betroffenen Bürgerinnen und Bürger der Region nicht hängen lassen.“

Junior-Botschafterin Sarah Stötzel aus den USA zurück

04.08.2016 Nach einem erlebnisreichen Jahr in den USA ist die 16-jährige Heuweilerin Sarah Stötzel nach Deutschland zurückgekehrt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hatte die Schülerin für das Stipendiat des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) ausgewählt und die Patenschaft übernommen.
Im Gespräch mit der SPD-Bundestagsabgeordneten zeigt sich Sarah Stötzel dankbar für diese einzigartige Möglichkeit und berichtet begeistert von ihrem Jahr in Hanover (Michigan), in dem sie bei einer amerikanischen Gastfamilie gewohnt hat und die dortige High School besucht hat: „Besonders beeindruckt hat mich das umfangreiche Sportangebot der amerikanischen Schule und der Zusammenhalt der Schulgemeinschaft. An unseren Sportturnieren hat die ganze Schule für uns mitgefiebert und uns angefeuert. Am amerikanischen Schulsystem gefällt mir, dass bei der Gestaltung des Stundenplans die Schüler mitwirken können und eigene Interessenschwerpunkte gesetzt werden können.“ In ihrem Umfeld habe sie viele Freundschaften schließen können und so den amerikanischen „way of life“ hautnah erleben können.
Für das neue Austauschjahr 2017/2018 sind noch bis zum 16. September 2016 Bewerbungen für das Patenschaftsprogramm möglich. Die Bewerbungsunterlagen für Interessenten stehen auf www.bundestag/ppp zur Verfügung. Dort können auch alle weiteren Informationen über das PPP und das Bewerbungsverfahren abgerufen werden.
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten.

Ortsumfahrung Falkensteig mit Falkensteig- und Hirschsprungtunnel muss in vordringlichen Bedarf des BVWP

03.08.2016 Das Bundeskabinett hat heute den Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP 2030) beschlossen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter sieht im BVWP dringenden Verbesserungsbedarf:
„Es ist zwar erfreulich, dass die Ortsumfahrung Falkensteig mit dem Falkensteig- und Hirschsprungtunnel im Vergleich zum ersten Arbeitsentwurf nun doch im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) aufgenommen wurde. Allerdings muss dieses für die Region wichtige Verkehrsprojekt in den vordringlichen Bedarf eingestuft werden, so wie es beim Stadttunnel Freiburg bereits erfolgt ist. Die SPD hat stets betont, dass der Stadttunnel Freiburg und der Falkensteigtunnel als eine Planungseinheit gelten müssen und zusammen realisiert werden müssen. Denn nur im Zusammenspiel können die gewünschten verkehrlichen Effekte der beiden Vorhaben erzielt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass ausgerechnet in Falkensteig ein neuer Flaschenhals erzeugt wird und es so zu einem noch stärkeren Verkehrsengpass kommt. Im anstehenden parlamentarischen Verfahren werde ich daher weiterhin für die Aufstufung in den vordringlichen Bedarf kämpfen“, so Rita Schwarzelühr-Sutter abschließend.
Die parlamentarischen Beratungen zum BVWP im Bundesrat und Bundestag erfolgen voraussichtlich im Herbst.

Rita Schwarzelühr-Sutter: Die Gäubahn muss in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans

04.08.2016 Bei dem heute im Bundeskabinett beschlossenen Bundesverkehrswegeplans sieht die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin dringenden Nachbesserungsbedarf in Sachen Gäubahn.
„Der Ausbau der Gäubahn muss unbedingt in den vordringlichen Bedarf des neuen Bundesverkehrswegeplans hochgestuft werden“, fordert Rita Schwarzelühr-Sutter. „Es darf nicht sein, dass der Ausbau der wichtigen Strecke Stuttgart-Zürich weiter hinausgezögert und somit die Hochrheinregion vom Rest des Landes abgehängt wird.Der aktuelle Interimsfahrplan auf der Gäubahn von Stuttgart nach Singen bringt für Reisende vom Hochrhein und in Richtung Konstanz Nachteile und Fahrzeitverlängerungen. Der zügige Ausbau der Gäubahn ist überfällig.“ Rita Schwarzelühr-Sutter wird im weiteren parlamentarischen Verfahren für die Aufstufung der Gäubahn in den vordringlichen Bedarf kämpfen.
Der heute vom Kabinett beschlossene Bundesverkehrswegeplan ordnet die Gäubahn unter der Rubrik „Vorhaben des potentiellen Bedarfs, die in den vordringlichen Bedarf aufsteigen können.“ Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums sei die Projektdefinition noch nicht abgeschlossen. Bei der Gäubahn handelt es sich um die Bahnverbindung zwischen Stuttgart und Singen und somit auch um einen wichtigen Teilabschnitt für den Ausbau des europäischen Schienennetzes.
Im Bundesverkehrswegeplan vorgesehen ist neben dem zweigleisigen Ausbau auch die Ausrüstung der Strecke mit Neigetechnik. Entsprechende Gutachten liegen laut Bundesverkehrsministerium noch nicht vollständig vor. „Auch vor dem Hintergrund des Klimaschutzes erwarte ich von der Grün-Schwarzen Landesregierung, dass sie sich beim Bundesverkehrsminister für den Ausbau der Gäubahn und somit für die Hochrheinregion einsetzt. Der Nebenkriegsschauplatz in Sachen Neigetechnik ist sinnlos, zumal sich diese in der Vergangenheit nicht wirklich bewährt hat. Wichtig ist ein schneller zweigleisiger Ausbau der Strecke,“ so Rita Schwarzelühr-Sutter. „Das sind Verkehrsminister Hermann und der Vorsitzende des Interessenverband Gäu-Neckar-Bodensee-Bahn und Justizminister Wolf den Reisenden und Pendlerinnen und Pendlern schuldig.“

Rita Schwarzelühr-Sutter setzt sich für SKM Waldshut ein

02.08.2016 Auf Einladung des SKM – Katholischer Verein für Soziale Dienste – Landkreis Waldshut e.V. besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Frau Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, die Waldshuter Geschäftsstelle.
Neben der Information über die vielseitigen Tätigkeiten des SKM als anerkanntem Betreuungsverein im Landkreis Waldshut war die seit elf Jahren stagnierende Stundenpauschale für die beruflich geführten Vereinsbetreuungen Anlass des Gespräches. 2005 wurde im Betreuungswesen das Vergütungssystem wesentlich geändert und vom Gesetzgeber das pauschale Vergütungssystem eingeführt. Trotz steigender Personal- und Sachkosten wurden diese pauschalen Stundenvergütungen seit 2005 nicht erhöht. Dies führt in den Betreuungsvereinen zu strukturellen Problemen. Die Diskrepanz der Kosten und der tatsächlichen Vergütung kann nicht mehr durch Erhöhung der Zahl der geführten Betreuungen ausgeglichen werden, nachdem diese in den vergangenen Jahren bereits gestiegen seien. Die Grenzen sind hier nun erreicht, wie der Geschäftsführer des SKM Landkreis Waldshut e.V., Hermann Huttner berichtete, da bereits in der Grundkonzeption der Betreuungspauschale sehr knappe Zeitressourcen zugrunde gelegt sind. Hinzu kommt, dass sich der Aufwand pro Betreuungsfall in den letzten Jahren durch die zunehmende Verrechtlichung aller Vorgänge und erheblich gestiegener Dokumentationsvorgaben erhöht hat. Auch die Anzahl der psychisch erkrankten, jungen Menschen ist gestiegen, die einen erhöhten Betreuungsaufwand haben.
Bleibt eine zeitnahe Erhöhung der Vergütung der Stundensätze aus, so kann der Verein die finanzielle Lücke nicht mehr schließen, da die Eigenmittel des Vereins begrenzt sind, wie der Vorsitzende des SKM, Dr. Martin Kistler, berichtete.
Ohne Betreuungsverein würde auch die Unterstützung von ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuerin nicht mehr möglich sein. Denn neben den beruflich geführten Betreuungen bietet der SKM ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern Beratung, Begleitung, Aus- und Fortbildung sowie Vorträge und Einzelgespräche zum Thema Vorsorgevollmacht an, wie Johannes Schneider, stellvertretender Vorsitzender des SKM, hervorhob.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete verwies auf gute Erfahrungen in ihrem Familienkreis mit Betreuern des SKM und sprach allen Ehrenamtlichen des SKM ihren Dank und Respekt für ihr großes Engagement aus. Die vorgebrachte Sorge des SKM Landkreis Waldshut e.V. hatte Rita Schwarzelühr-Sutter bereits vorab dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) vorgetragen. Dieses hat zwischenzeitlich eine rechtstatsächliche Untersuchung zur Qualität der rechtlichen Betreuung in Auftrag gegeben, in die auch die Wirkungen des mit dem Zweiten Betreuungsrechtsänderungsgesetz eingeführten pauschalierten Vergütungssystems einbezogen werden. Die Untersuchungen zum Vergütungssystem sollen nach Auskunft des BMJV zeitlich prioritär behandelt werden, damit insoweit möglichst früh – laut Zeitplan des Forschungsvorhabens noch in diesem Jahr – belastbare empirische Erkenntnisse vorliegen.
Im Forschungsbeirat zum Vorhaben sind alle Akteure im Betreuungswesen, auch die Bundeskonferenz der Betreuungsvereine und die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege als Fürsprecher der Betreuungsvereine, vertreten.

Biosphärenreservat im Schwarzwald stellt Unesco-Antrag

29.07.2016 Im Beisein von Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter ist der Antrag, das Biosphärengebiet Schwarzwald international als UNESCO-Biosphärenreservat anzuerkennen, am 29. Juli in der Geschäftsstelle des Biosphärengebiets in Schönau unterzeichnet worden.
Zu den Unterzeichnern gehören Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller, die Freiburger Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, der Geschäftsführer des Biosphärengebiets Schwarzwald Walter Kemkes, sowie Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Kreise und Kommunen. Der Antrag wird vom deutschen Nationalkomitee für das UNESCO-Programm „Man and the Biosphere“ an die UNESCO weitergeleitet. Eine Anerkennung wäre dann bis Ende 2017 möglich.

Rita Schwarzelühr-Sutter unterwegs mit Infomobil des Bundesamtes für Strahlenschutz

29.07.2016 Auf Anregung der Parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr?Sutter ist das Infomobil des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) nach Lauchringen, Titisee-Neustadt sowie nach Freiburg gekommen.
Dabei konnten sich die Bürgerinnen und Bürger rund um die Themen „Nuklearer Notallschutz“ und „UV?Strahlung und Hautkrebsprävention“ informieren. Der UV?Index wurde mit einer Messsonde erfasst und erläutert. Am Infomobil bestand darüber hinaus die Möglichkeit, die UV?Schutzwirkung von Sonnenbrillen messen zu lassen.

Schnellladesäule in Bad Säckingen eröffnet

28.07.2016 Die Parlamentarische Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hat zusammen mit dem Vorstand der Volksbank Rhein-Wehra, Werner Thomann, Bürgermeister Alexander Guhl, Stadtwerke-Geschäftsführer Siegfried Pflüger und Christian Klaiber von der Initiative Zukunftsmobilität in Bad Säckingen die erste Schnellladesäule Südbadens eröffnet.
Zur Berichterstattung der Badischen Zeitung geht es hier.

Schwarzelühr-Sutter besucht Bundesamt für Strahlenschutz auf dem Schauinsland: Messstation leistet hervorragende Arbeit

27.07.2016 Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat die Leistung der Messstation „Schauinsland“ bei Freiburg zum Schutz vor radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre hervorgehoben. Bei einem Besuch der vom Bundesamt für Strahlenschutz
(BfS) betriebenen Messstation zeigte sich Schwarzelühr-Sutter beeindruckt von der hohen Professionalität und Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Begleitet wurde die Parlamentarische Staatssekretärin vom Vizepräsidenten des BfS, Norbert Nimbach. Bei einem Rundgang erläuterte der Leiter der Messstation, Dr. Matthias Zähringer, die Aufgaben der Einrichtung und welche Techniken und Verfahren zum Einsatz kommen. An dem Besuch nahmen auch mehrere Abgeordnete und Bürgermeister aus der Region teil.
Aufgabe der Messstationen Schauinsland ist die Überwachung der Umweltradioaktivität. Schauinsland ist eine von weltweit 60 Messstationen zur Überwachung von Kernwaffentests in der Atmosphäre und die einzige ihrer Art in Mitteleuropa. Gemessen werden auf dem Schauinsland die Radioaktivität in der Luft und die Gamma-Ortsdosisleistung. Die Spurenanalysen zur Messung der Luftaktivität sind außerordentlich empfindlich. Mit deren Hilfe konnte z. B. im Juni 1998 auf dem Schauinsland Radioaktivität nachgewiesen werden, die 2000 Kilometer entfernt im spanischen Algeciras durch eine versehentlich mit Metallschrott eingeschmolzene medizinische Strahlenquelle in die Atmosphäre gelangt war.
Auf dem Schauinsland steht auch eine Messsonde der insgesamt 1800 über Deutschland verteilten Messsonden des automatischen Gamma-Ortsdosisleistungs-Messnetzes, das das BfS betreibt.
Schwarzelühr-Sutter: „Der rechtzeitige Nachweis von kleinsten Mengen radioaktiver Stoffe ist wichtig für die Vorsorge. Die Messstation Schauinsland leistet hier hervorragende Arbeit.“
BfS-Vizepräsidet Nimbach: „Trotz des Ausstiegs aus der Kernenergie bleibt der Strahlenschutz in Deutschland – auch mit Blick auf die Reaktoren im Ausland – über Generationen hinweg ein Thema. Der Besuch der Parlamentarischen Staatssekretärin ist dafür ein wichtiges Signal.“
Weitere Informationen:
http://www.bmub.bund.de/strahlenschutz
Bild (von rechts nach links): Dr. Matthias Zähringer (Leiter der Messstation), Dr. Johannes Kuhlen (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter MdB, Jochen Stückler (Gemeinderat Todtnau), Norbert Nimbach (Vizepräsidenten des BfS), Reiner Zimmermann (Fraktionsvorsitzender SPD-Kreistagsfraktion Breisgau-Hochschwarzwald), Bürgermeister Klaus Vosberg (Oberried), Mitarbeiterinnen der BfS Messstation Schauinsland
Quelle: BMUB

Rita Schwarzelühr-Sutter zu Besuch im Bioenergiedorf St. Peter im Schwarzwald

27.07.2016 Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatsekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter besuchte das Bioenergiedorf St. Peter im Schwarzwald. Geschäftsführer der Bürger Energie St. Peter, Markus Bohnert und Bürgermeister Rudolf Schuler führten durch die Heizzentrale der Bürgergenossenschaft. Begleitet wurden sie dabei von dem Vorsitzenden der SPD Dreisamtal Markus Millen.
„Es ist toll zu sehen, wie in St. Peter das ganze Dorf die umweltfreundliche Energie- und Wärmeversorgung selbst in die Hand genommen hat“, sagte Rita Schwarzelühr-Sutter. „Insbesondere beindruckt mich die Haltung der Bürgergenossenschaft, die sich auch sozial in der Gemeinde engagiert und unter Anderem die lokalen Vereine unterstützt. Hier zeigt sich, dass ökologische und soziale Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen müssen. Dann funktioniert es! Die Bürger Energie Genossenschaft in St. Peter ist ein Vorbild für weitere Projekte dieser Art.“
Geschäftsführer Markus Bohnert betonte den regionalen Bezug des größten Teils der benötigten Hackschnitzel. So hätten die Waldbesitzer durch den direkten Verkauf an das Heizkraftwerk eine größere Gewinnspanne.
Über das Fernwärmenetz der Bürger Energie St. Peter eG werden ca. 80 % des Wärmebedarfs des Ortes abgedeckt. Zusätzlich bietet die Bürgergenossenschaft ihren Ökostrom für umweltbewusste Verbraucher bundesweit an.
Bild: (von links nach rechts) Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter; Geschäftsführer der Bürger Energie St. Peter eG Markus Bohnert, Bürgermeister St. Peter Rudolf Schuler, Vorsitzender der SPD Dreisamtal Markus Millen