15.01.2016 Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat sich besorgt gezeigt über ein Ereignis mit sicherheitstechnischer Relevanz im Atomkraftwerk Leibstadt in der Schweiz. Wie jetzt öffentlich bekannt wurde, war in dieser Anlage das Notstandssystem über 11 Tage hinweg nicht verfügbar. Ursache dafür war ein Fehler im Instandhaltungsprogramm. Der Vorfall ereignete sich bereits 2014.
Rita Schwarzelühr-Sutter: „Die Vorgänge im AKW Leibstadt sind Indizien für eine unzureichende Sicherheitskultur. Es zeigt sich erneut, dass beim Betrieb von Atomanlagen Fragen der Sicherheitskultur viel stärker in den Blick genommen werden müssen, als das bisher der Fall ist.“ Das Atomkraftwerk steht nur knapp 2 Kilometer vom deutschen Ort Waldshut-Tiengen entfernt.
Bei einem monatlichen Systemfunktionstest gab es 2014 Startversagen der Grundwasserpumpen, die das Notstandsystem mit Kühlwasser versorgen.
Ursache für die Ausfälle waren Fehler an den elektrischen Leistungsschaltern der beiden Grundwasserpumpen. Nach Angaben der zuständigen Atomaufsichtsbehörde in der Schweiz, ENSI, wurden die Ausfälle durch eine unzureichende Wartungsplanung in Kombination mit einer Überschreitung der Wartungsintervalle begünstigt.
Ein Fehler im EDV-Instandhaltungsprogramm hatte 2014 dazu geführt, dass die Grundwasserpumpen, die das Notstandsystem mit Kühlwasser versorgen, nicht gewartet wurden. Daher konnte das Versagen eines elektrischen Leistungsschalters nicht erkannt werden. Dies hätte im Notfall zum Ausfall zweier Grundwasserpumpen, die das Notstandsystem mit Kühlwasser versorgen, geführt.
Das Notstandsystem kommt zum Einsatz, wenn im Falle eines Unfalls alle vorhandenen Notkühlsysteme ausgefallen sind. Dieses System ist dann für die Wärmeabfuhr aus dem Reaktor verantwortlich. Dabei wird Brunnenwasser zur Kühlung der Systeme des Notstandssystems benötigt. Das System hätte im Anforderungsfall nicht funktioniert.
Zuvor war schon bekannt geworden, dass Löcher im Containment des AKW Leibstadt durch unsachgemäßes Anbringen eines Feuerlöschers verursacht wurden.
Quelle: BMUB
Aktuelles
Einsparungen der schweizerischen Zollkreisdirektion Bargen-Neuhaus: Rita Schwarzelühr-Sutter erhält Antwort von Bundesfinanzminister
/in Archiv /von Archiv01.02.2016 Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble gebeten, sich unterstützend dafür einzusetzen, dass der in Folge von Einsparungen der schweizerischen Zollkreisdirektion betroffene Grenzübergang Bargen-Neuhaus im Kanton Schaffhausen nicht geschlossen wird.
Rita Schwarzelühr-Sutter kritisiert, dass die Schließung zu einer kaum zu bewerkstelligen Zusatzbelastung der umliegenden Grenzzollämter führen werde. Das Ausweichen auf alternative Grenzzollämter führe zu längeren Anfahrtswegen und zu einem zusätzlichen Verkehrsaufkommen. „Dies behindert den grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr und somit die Wirtschaft der Region“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.
In seiner Antwort an Rita Schwarzelühr-Sutter schreibt Bundesfinanzminister Schäuble nun, dass er dazu an das Eidgenössische Finanzdepartment herangetreten sei und folgende Antwort erhalten habe:
Die Schweizerische Eidgenössische Zollverwaltung sei sich der Auswirkung der Schließung von Zollstellen bewusst, werde diese aber möglichst in Grenzen halten und alles daran setzen, ihre Dienstleistungen weiterhin so gut wie möglich zu erbringen.
Es sei selbstverständlich, dass die Umsetzung der geplanten Maßnahmen im Sinn und Geist des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Bundesrepublik Deutschland über die Errichtung nebeneinanderliegender Grenzabfertigungsstellen und die Grenzabfertigung in Verkehrsmitteln vom 1. Juni 1961 zu erfolgen habe.
Der schweizerische Bundesrat habe das Vernehmungslassungsverfahren zum Stabilisierungsprogramm 2017-2019 am 25. November 2015 eröffnet, das Parlament werde voraussichtlich im Dezember 2016 beschließen.
Rita Schwarzelühr-Sutter ruft zur Teilnahme am zweiten „Tag der Städtebauförderung“ am 21. Mai 2016 auf
/in Archiv /von Archiv01.02.2016 Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumwelt- und Bauministerium Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) ruft Städte und Gemeinden zur Teilnahme am „Tag der Städtebauförderung“ auf:
„Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr findet auch in diesem Jahr der Tag der Städtebauförderung statt. Am 21. Mai 2016 wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, welche bedeutende Rolle die Städtebauförderung für die Attraktivität des Wohnumfeldes spielt, wie Arbeitsplätze hierdurch geschaffen und erhalten werden und wie sich die Städtebauförderung nachhaltig auf die Zukunft von Nachbarschaften auswirkt. Nicht zuletzt möchten wir auch die Bürgerinnen und Bürger dazu ermuntern und dazu einladen, sich selbst einzubringen und die Entwicklung selbst mitzugestalten“, erklärt Rita Schwarzelühr-Sutter.
Am 21. Mai 2016 findet zum zweiten Mal der Tag der Städtebauförderung als gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund statt. Über 100.000 Besucherinnen und Besucher in fast 600 Kommunen haben im vergangenen Jahr an rund 1.500 Veranstaltungen teilgenommen. Ziel dieses Tages ist es, über Projekte, Strategien und Ziele der Städtebauförderung zu informieren und über Mitwirkungsmöglichkeiten aufzuklären.
In diesem Jahr haben Städte und Gemeinden vom 1. Februar bis zum 31. März 2016 die Möglichkeit, sich für den diesjährigen Tag der Städtebauförderung anzumelden. Weitere Informationen zu Registrierung sind unter www.tag-der-staedtebaufoerderung.de erhältlich. Zusätzlich bietet die vom Bund beauftragte Begleitagentur (SSR Schulten Stadt- und Raumentwicklung Dortmund; kontakt@tag-der-staedtebaufoerderung.de) den Kommunen Unterstützung bei den Vorbereitungen für die geplanten Veranstaltungen.
Kinderhaus Feuerkäfer in Albbruck erhält Förderung durch Bundesfamilienministerium
/in Archiv /von Archiv28.01.2016 Das Kinderhaus Feuerkäfer in Albbruck wird im Rahmen des am 1. Januar 2016 gestarteten neuen Bundesprogramms Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ gefördert. Dabei wird die Einstellung von zusätzlichen Fachkräften für sprachliche Bildung (Sprachexperten/-innen, Sprachberater/-innen etc.) in Kindertageseinrichtungen gefördert und die kontinuierliche Unterstützung durch zusätzliche Fachberatungen sichergestellt.
Der Träger des Kinderhauses Feuerkäfer – die Gemeinde Albbruck – erhält einen Zuschuss zu den Personalausgaben für eine zusätzliche halbe Fachkraftstelle (mindestens 19,5 Wochenstunden) mit herausgehobener und schwieriger, verantwortungsvoller Tätigkeit sowie zu projektbezogenen Sachausgaben und Gemeinkosten in Höhe von insgesamt 25.000 € pro Jahr. Zudem erhält der Träger der Fachberatung einen Zuschuss zu den Personalausgaben für eine zusätzliche halbe Stelle sowie zu projektbezogenen Sachausgaben und Gemeinkosten in Höhe von insgesamt 32.000 € pro Jahr.
Damit unterstützt das SPD-geführte Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kitas. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Einrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Diese wurden im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens und in Abstimmung mit den Ländern ausgewählt. Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ hat eine geplante Laufzeit vom 01.01.2016 bis 31.12.2019.
Kinder sind keine Soldaten! Rita Schwarzelühr-Sutter beteiligt sich an der Aktion Rote Hand
/in Archiv /von Archiv29.01.2016 Die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter hat sich an der Aktion „Rote Hand“ beteiligt. Mit dem roten Handabdruck soll ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten gesetzt werden.
Die gesammelten roten Handabdrücke übergibt die Kinderkommission des Deutschen Bundestages an die UN-Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte, Frau Leila Zerrougui, als Signal des Deutschen Bundestages gegen den Einsatz von Kindersoldaten.
In einer Vielzahl von Ländern werden Minderjährige als Kindersoldaten missbraucht. Sie erfahren schon in jungen Jahren Unvorstellbares. Sie werden in den Kriegen der Erwachsenen in tödliche Kämpfe geschickt, müssen lebensgefährliche Botengänge übernehmen oder Sklavendienste leisten. Weibliche Kindersoldaten werden häufig Opfer sexualisierter Gewalt. „Gegen diese schrecklichen Formen des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen möchte ich ein Zeichen setzen“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.
Neujahrsempfang des SPD-Kreisverbandes und des SPD-Ortsvereins Bad Säckingen
/in Archiv /von Archiv29.01.2016 Beim gemeinsamen Neujahrsempfang des SPD-Kreisverband Waldshut und des SPD-Ortsverein Bad Säckingen hielt die SPD-Bundestagabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesumweltministerin, Rita Schwarzelühr-Sutter, die Festrede. Weitere Redner waren der SPD-Landtagsabgeordneter Hidir Gürakar, der stellvertretende Bürgermeister Bad Säckingens und Vorsitzende des Vereins Refugees Integrated, Frank van Veen, sowie der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Alexander Wunderle.
Zur Berichterstattung des Südkuriers geht es hier.
Rita Schwarzelühr-Sutter, Bundestagsrede vom 28.01.2016
/in Archiv /von Archiv28.01.2016 – 152. Sitzung des Bundestages
Beratung des Antrags „UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung – 2030-Agenda konsequent umsetzen“
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Waldshut
/in Archiv /von Archiv25.01.2016 Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter und des SPD-Landtagsabgeordneten Hidir Gürakar ist Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier in die Stadtscheuer Waldshut gekommen. Vor über 200 Besuchern sprach er über „Krisen, Konflikte, Flucht – Deutsche Außenpolitik in stürmischen Zeiten“. Zur Berichterstattung des Südkuriers geht es hier.
Rita Schwarzelühr-Sutter beim Kollegs St. Blasien
/in Archiv /von Archiv22.01.2016 In Begleitung von SPD-Gemeinderätin Elisabeth Kaiser besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter den neuen Geschäftsführer des Kollegs St. Blasien, Daniel Poznanski. Ebenfalls am Gespräch hat Kollegsdirektor Pater Klaus Mertes teilgenommen. Neben den aktuellen gesellschaftlichen Fragen wie z.B. Flucht von Menschen aus Krisengebieten und Integration ging es auch um die Finanzierung von Privatschulen in Baden-Württemberg.
Am Rande des Gesprächs ist Rita Schwarzelühr-Sutter mit dem Juristen Mehmet Daimagüler zusammengetroffen, der Angehörige zweier Mordopfer im NSU-Prozess vertritt.
Bildunterschrift: (von links nach rechts):
Kollegsdirektor Pater Klaus Mertes, Elisabeth Kaiser (SPD-Gemeinderätin St. Blasien), Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB, Daniel Poznanski (Geschäftsführer), ?Mehmet Daimagüler (Vertreter der Nebenklage am NSU-Prozess).
Rita Schwarzelühr-Sutter und Hidir Gürakar: Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Dr. Philipp Frank
/in Archiv /von Archiv18.01.2016 Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und der SPD-Landtagsabgeordnete Hidir Gürakar sind im Rahmen eines Antrittsbesuchs mit dem Waldshut-Tiengener Oberbürgermeister Dr. Philipp Frank zum Gespräch zusammen gekommen.
Beide Seiten betonten, im Sinne der Region parteiübergreifend eng zusammen arbeiten zu wollen. Anfang 2014 habe die Region parteiübergreifende Arbeit bewiesen, als sich Amts- und Mandatsträger als „große Koalition vom Hochrhein“ zusammenschlossen und sich beim Bundesverkehrsminister für den zügigen Weiterbau der A98 stark machten. „Die Hochrheinregion braucht dringend die A 98 als leistungsfähige Ost-West-Verbindung. Ein durchgängiger, einheitlicher Lückenschluss ist unabdingbar. Dafür setzen wir uns weiter ein“, so die beiden SPD-Abgeordneten.
Die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke ist für die Abgeordneten ein zentrales Projekt zur nachhaltigen Optimierung des Schienenverkehrs mit erheblicher grenzüberschreitender Bedeutung zur Schweiz und damit ein Projekt, das weit über den bloßen infrastrukturellen Effekt hinausgeht. Beide sind froh darüber, dass ein Durchbruch erzielt worden ist.
Als weiteres Infrastrukturprojekt brachten die beiden SPD-Abgeordneten den Bau einer zweiten Rheinbrücke ins Spiel. Es bestehe die Notwendigkeit, die Planung der Rheinbrücke grenzüberschreitend voranzutreiben- die steigende Anzahl an Autos und Lastwagen am hoch belasteten Zollübergang Koblenz mache den Bau einer zweiten Zollbrücke auf Höhe des Lonzakreisels unabdingbar. Dazu sei ein klares Ja aus der Schweiz für die langfristige Finanzierungsplanung wichtig, etwa damit die Anmeldung der Rheinbrücke für den Bundesverkehrswegeplan geprüft werden könne.
Betreffend der Krankenhausversorgung im Landkreis Waldshut-Tiengen bestand Einigkeit in der Zielsetzung darüber, dass auch in Zukunft eine qualitativ hohe, wohnortnahe und bedarfsgerechte medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten im Kreis Waldshut sichergestellt werden müsse. „Das Optimierungspotenzial der Spitäler Waldshut und Bad Säckingen muss voll ausgeschöpft werden, etwa in der Bildung von Synergien und Konzentrierung von Abteilungen an beiden Standorten“, sind sich die beiden SPD-Abgeordneten einig.
Schwarzelühr-Sutter besorgt über Sicherheitskultur im Atomkraftwerk Leibstadt
/in Archiv /von Archiv15.01.2016 Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat sich besorgt gezeigt über ein Ereignis mit sicherheitstechnischer Relevanz im Atomkraftwerk Leibstadt in der Schweiz. Wie jetzt öffentlich bekannt wurde, war in dieser Anlage das Notstandssystem über 11 Tage hinweg nicht verfügbar. Ursache dafür war ein Fehler im Instandhaltungsprogramm. Der Vorfall ereignete sich bereits 2014.
Rita Schwarzelühr-Sutter: „Die Vorgänge im AKW Leibstadt sind Indizien für eine unzureichende Sicherheitskultur. Es zeigt sich erneut, dass beim Betrieb von Atomanlagen Fragen der Sicherheitskultur viel stärker in den Blick genommen werden müssen, als das bisher der Fall ist.“ Das Atomkraftwerk steht nur knapp 2 Kilometer vom deutschen Ort Waldshut-Tiengen entfernt.
Bei einem monatlichen Systemfunktionstest gab es 2014 Startversagen der Grundwasserpumpen, die das Notstandsystem mit Kühlwasser versorgen.
Ursache für die Ausfälle waren Fehler an den elektrischen Leistungsschaltern der beiden Grundwasserpumpen. Nach Angaben der zuständigen Atomaufsichtsbehörde in der Schweiz, ENSI, wurden die Ausfälle durch eine unzureichende Wartungsplanung in Kombination mit einer Überschreitung der Wartungsintervalle begünstigt.
Ein Fehler im EDV-Instandhaltungsprogramm hatte 2014 dazu geführt, dass die Grundwasserpumpen, die das Notstandsystem mit Kühlwasser versorgen, nicht gewartet wurden. Daher konnte das Versagen eines elektrischen Leistungsschalters nicht erkannt werden. Dies hätte im Notfall zum Ausfall zweier Grundwasserpumpen, die das Notstandsystem mit Kühlwasser versorgen, geführt.
Das Notstandsystem kommt zum Einsatz, wenn im Falle eines Unfalls alle vorhandenen Notkühlsysteme ausgefallen sind. Dieses System ist dann für die Wärmeabfuhr aus dem Reaktor verantwortlich. Dabei wird Brunnenwasser zur Kühlung der Systeme des Notstandssystems benötigt. Das System hätte im Anforderungsfall nicht funktioniert.
Zuvor war schon bekannt geworden, dass Löcher im Containment des AKW Leibstadt durch unsachgemäßes Anbringen eines Feuerlöschers verursacht wurden.
Quelle: BMUB